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	<title>Nicole, Author at GreenUp</title>
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		<title>Wirkungsvolle Workshops: Wie praktisches Lernen nachhaltigen Wandel auslöst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 17:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitserziehung]]></category>
		<category><![CDATA[praktisch]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir alle wissen, dass Nachhaltigkeit wichtig ist. Wir haben Schlagzeilen gelesen, Dokumentarfilme gesehen, vielleicht sogar Klimaaktivisten in den sozialen Medien verfolgt oder Infografiken über Plastikmüll geteilt. Aber Wissen ist nicht dasselbe wie Handeln &#8211; in einer Welt, die vor dringenden ökologischen Herausforderungen steht, kommt es auf das Handeln an.</p>
<p></p>
<p>Wie kommen wir also vom &#8222;blossen&#8220; Bewusstsein zum sinnvollen Handeln? Die Antwort ist vielleicht einfacher &#8211; und praktischer &#8211; als du denkst.</p>
<p></p>
<p>Bei GreenUp haben wir festgestellt, dass ein echter Wandel dann beginnt, wenn die Menschen selbständig und proaktiv in die Nachhaltigkeit einsteigen. Ob man nun mit geretteten Lebensmitteln kocht, sich einer Aufräumaktion anschliesst oder erkundet, wie man Abfall ein neues Leben einhaucht &#8211; diese Erfahrungen machen Nachhaltigkeit erlebbar. </p>
<p></p>
<p>Sie verändern die Perspektive, wecken die Neugierde und bleiben oft noch lange nach dem Tag in Erinnerung.</p>
<p></p>
<p>Dieser Blog untersucht, warum praktisches Lernen ein so starker Motor für nachhaltige Veränderungen ist. Er berichtet auch darüber, wie die Workshops und interaktiven Veranstaltungen von GreenUp Einzelpersonen und Organisationen in der ganzen Schweiz dabei helfen, diesen Wandel zum Leben zu erwecken.</p>
<p></p>
<h1>Warum praktisches Lernen funktioniert</h1>
<p></p>
<p>Nachhaltigkeit ist nicht immer leicht zu begreifen. Es ist ein grosses Wort, das mit noch grösseren Systemen wie Klima, Ernährung, Abfall und Artenvielfalt verbunden ist. Für viele Menschen kann es sich weit entfernt, abstrakt oder sogar überwältigend anfühlen. Genau hier macht praktisches Lernen den Unterschied aus.</p>
<p></p>
<p>Wenn wir etwas tun &#8211; einen Samen pflanzen, Abfall von Hand sortieren, eine Mahlzeit aus geretteten Zutaten zubereiten -hören wir auf, Nachhaltigkeit bloss als ein theoretisches Konstruct zu verstehen, und beginnen, sie als etwas Persönliches und Mögliches zu wahrzunehmen. Die Erfahrung wird zu einem Wendepunkt. Es ist nicht mehr nur eine Information, die wir verarbeiten, sondern etwas, das wir erlebt haben, etwas, das wir gefühlt haben.</p>
<p></p>
<p>Das ist nicht nur Intuition &#8211; es ist auch wissenschaftlich belegt. <a href="https://www.researchgate.net/publication/43521827_Learning_for_sustainability_The_role_and_impact_of_outdoor_and_environmental_education_centres">Studien</a> im Bereich der Umwelterziehung zeigen, dass Erfahrungslernen die Gedächtnisleistung erhöht, das Verständnis vertieft und das emotionale Engagement stärkt, was alles entscheidend für eine dauerhafte Verhaltensänderung ist. Wenn Menschen ergänzen aktiv einbezogen werden, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie sich an das Gelernte erinnern und es in ihrem täglichen Leben anwenden.</p>
<p></p>
<p>Auch die emotionale Bindung spielt eine wichtige Rolle. Bei Programmen, die Aktivitäten in der Natur oder in der Gemeinschaft vorgesehen, sind die Teilnehmenden oft nicht nur besser informiert, sondern auch motivierter und zuversichtlicher in Bezug auf ihre Fähigkeit, zu Veränderungen beizutragen. Schon eine gut konzipierte, praktische Erfahrung &#8211; wie ein Nachhaltigkeits-Workshop oder eine Abfall Sammelaktion im Freien &#8211; kann die Einstellung verändern und den Keim für langfristige Massnahmen legen.</p>
<p></p>
<p>Das ist der Grund, warum erfahrungsbasiertes Lernen so gut funktioniert. Es führt Wissen und Handeln zusammen. Es hilft den Menschen, ein Problem zu verstehen und zu glauben, dass sie Teil der Lösung sein können.</p>
<p></p>
<h1>GreenUp in Aktion: Workshops, die etwas bewirken </h1>
<p></p>
<p>Es ist eine Sache, darüber zu reden, wie praktisches Lernen funktioniert. Es ist eine andere, es in Bewegung zu sehen. Bei GreenUp sind unsere Workshops so konzipiert, dass sich Nachhaltigkeit real und relevant anfühlt. Sie bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt mit Umweltthemen auseinandersetzen, indem sie praktische, kreative Aktivitäten anbieten, die zu neuen Einsichten und Gewohnheiten führen.</p>
<p></p>
<p>Jede Sitzung kombiniert Interaktion, Reflexion und Aktion. Die Teilnehmenden erhalten nicht einfach nur Informationen &#8211; sie erleben sie und gehen mit einem besseren Verständnis darüber nach Hause, wie ihre Entscheidungen mit der ganzen Welt zusammenhängen. So wird das Gelernte zum Leben erweckt:</p>
<p></p>
<h2>Circular Champions</h2>
<p></p>
<p>Die Ressourcen sind begrenzt &#8211; aber die Kreativität ist es nicht. In diesem Workshop werden die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft durch eine Mischung aus Gesprächen, praktischen Vorführungen und einem Besuch eines lokalen Kreislaufprojekts vorgestellt. Die Teilnehmenden erkunden, wie sie Abfälle an der Quelle reduzieren und Materialien auf eine Weise wiederverwenden können, die Geld spart, Emissionen senkt und innovatives Denken fördert.</p>
<p></p>
<p>Kreislaufkonzepte werden immer dringlicher. Laut dem Bericht über die Kreislaufwirtschaft (<a href="https://www.circularity-gap.world/2023">Circularity Gap Report 2023</a>) sind nur 7,2 % der von uns weltweit verwendeten Materialien Teil eines geschlossenen Kreislaufs, d. h. über 90 % der gewonnenen Ressourcen werden nach einmaligem Gebrauch verschwendet. Dieses lineare „Take-make-waste“-Modell trägt erheblich zum Klimawandel, zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Umweltverschmutzung bei. Die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft folgt dem Zieli, alle drei Probleme zu lösen, indem Materialien im Gebrauch bleiben und unsere Abhängigkeit von neuen Ressourcen verringert wird. </p>
<p></p>
<p>Anstatt sich auf abstrakten Ideen zu beschränken, setzt sich die Kursgruppe aktiv mit konkreten Lösungen auseinander- sie probiert abfallarme Produkte aus, testet praktische Hilfsmittel und sieht, wie Kreislauf lösungen im Alltag funktionieren. Diese Erfahrung trägt dazu bei, die Denkweise zu verändern und eröffnet neue Wege, um über Werte, Konsum und Design nachzudenken.</p>
<p></p>
<h2>Nature Keepers</h2>
<p></p>
<p>Dieser Outdoor-Workshop befasst sich mit den Auswirkungen von Abfall auf die Umwelt, insbesondere auf Boden, Wasser und Artenvielfalt. Die Teilnehmenden machen sich auf den Weg, um in der Gruppe die Umwelt zu säubern und gleichzeitig zu erforschen, wie sich Abfall auf lokale Ökosysteme auswirkt.</p>
<p></p>
<p>Abfall in der freien Natur wirkt sich nicht nur negativ auf das Erscheinungsbild aus, sondern belastet ganze Ökosysteme. Wenn er sich zersetzt, kann er Mikroplastik und giftige Stoffe in den Boden und in die Gewässer freisetzen und so die Gesundheit von Tieren und Pflanzen beeinträchtigen. Nach Angaben des <a href="https://www.unep.org/resources/pollution-solution-global-assessment-marine-litter-and-plastic-pollution">UN-Umweltprogramms (UNEP)</a> ist Abfall &#8211; insbesondere Plastik &#8211; ein Hauptfaktor für den Verlust der biologischen Vielfalt, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Land- und Meeresumwelt hat. Unsachgemässe Abfallbewirtschaftung trägt zur Verschlechterung von Lebensräumen bei, verschmutzt Süsswassersysteme und gefährdet Tausende von Arten.</p>
<p></p>
<p>Die physische Entfernung von Abfällen aus Naturgebieten schafft Raum für sinnvolle Überlegungen. Die Teilnehmenden entwickeln oft ein neues Gefühl der Verbundenheit mit der Umwelt und ein besseres Verständnis für die Rolle, die sie beim Schutz der Umwelt spielen können. Die Aktivität fördert auch den Sinn für Teamarbeit und für ein gemeinsames Ziel und macht das Lernen sowohl persönlich als auch sozial.</p>
<p></p>
<h2>Food Futures </h2>
<p></p>
<p>Gemeinsam bereiten die Teilnehmenden einen Snack aus überschüssigen Zutaten zu, diskutieren über die Auswahl von Lebensmitteln und besuchen eine lokale Lebensmittelinitiative, die einen positiven (Umwelt-)Beitrag leistet. Diese Erfahrung verbindet praktische Fertigkeiten mit Reflexion und Neugierde. Sie regt die Teilnehmenden dazu an, ihre Gewohnheiten zu überdenken und zu erkunden, wie Lebensmittel ein freudiger und kraftvoller Teil eines nachhaltigeren Lebens sein können.</p>
<p></p>
<p>Der ökologische Fussabdruck unseres Lebensmittel Systems ist beträchtlich. Laut einer in <a href="https://www.nature.com/articles/s43016-021-00225-9?utm_source=chatgpt.com">Nature Food veröffentlichten Studie</a> waren Lebensmittelsysteme 2015 für 34 % aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der größte Anteil entfällt auf die Änderung der Flächennutzung (z.B. von Wald- zu Weidefläche) und der Produktion. Die restlichen Emissionen fallen entlang der restlichen Versorgungskette an, z. B. im Einzelhandel, dem Transport, dem Verbrauch, der Kraftstoffproduktion, der Abfallwirtschaft, bei den industriellen Prozessen und der Verpackung.</p>
<p></p>
<p>Dieser Workshop ist nicht nur informativ, sondern ermöglicht auch eine sinnvolle Gruppenerfahrung. Wie Stephanie Scheller, Hospitality Manager bei FELFEL, nach einer kürzlichen Food Futures-Sitzung in Zürich berichtete:</p>
<p></p>
<p><i>„Die Kurzversion des Workshops &#8218;Food Futures&#8216; von GreenUp war sowohl lehrreich als auch eine grossartige Gelegenheit zur Teambildung. Voller Leidenschaft und Freude hat GreenUp ihr Wissen mit uns geteilt und uns Ideen für einen nachhaltigeren Lebensstil gegeben!“</i></p>
<p></p>
<h1>Weitere Möglichkeiten zur Beteiligung: Vorträge und Spiele</h1>
<p></p>
<p>Nicht jede Organisation hat die Zeit oder Kapazität für einen ganztägigen Workshop. Deshalb bietet GreenUp auch kürzere, flexible Formate an, die das Thema Nachhaltigkeit zugänglich machen &#8211; selbst mitten in einem geschäftigen Arbeitstag.</p>
<p></p>
<p>Unsere 30-minütigen Vorträge und dreistündigen Spiele sind so konzipiert, dass sie Interesse wecken und einen (Gedanken-)Anstoss für Veränderungen geben. Sie eignen sich gut als Teil von Teamevents, Nachhaltigkeitstagen oder auch nur als morgendliche Besprechung mit etwas Abwechslung. Der Schwerpunkt liegt auf der Teilnahme, der Neugier und der Schaffung eines Moments der Verbindung zu Umweltthemen.</p>
<p></p>
<h2>Vorträge</h2>
<p></p>
<p>In diesen Fachreferaten werden wichtige Nachhaltigkeitsthemen wie Lebensmittel, Mode oder Plastikmüll behandelt, ohne die Teilnehmenden zu überfordern. In einer halben Stunde packen wir die Umweltprobleme aus, die mit den alltäglichen Gewohnheiten verbunden sind, vermitteln praktische Erkenntnisse und bieten Raum für Diskussionen.</p>
<p></p>
<p>Da die Sitzungen kurz und prägnant sind, eignen sie sich ideal für Teams, die ihr Bewusstsein schärfen oder umfassendere Nachhaltigkeitsmassnahmen im privaten wie beruflichen Umfeld anstossen wollen. Obwohl es sich hier nur um kurze Inputs handelt, nehmen die Teilnehmenden neue Perspektiven und Ideen mit nach Hause, die sie dann gerne weiterverfolgen können.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<h2>Spiele</h2>
<p></p>
<p>Für Teams, die etwas mehr Interaktivität wünschen, bieten unsere Spiele eine einfache, aber effektive Möglichkeit, sich zu engagieren. Aktivitäten wie das “Nachhaltigkeits-Bingo” oder ein “Glücksrad-Wettbewerb” greifen bringen Umweltthemen auf und stellen sie in einen sozialen Kontext mit Spielatmosphäre.</p>
<p></p>
<p>Diese Spiele sind so konzipiert, dass sie alle einbeziehen und anregen. Sie bieten den Teilnehmdenden die Möglichkeit, mit- und voneinander zu lernen, überraschende Fakten zu entdecken und eine gemeinsame Erfahrung zu machen. So wird der,Teamgeist gestärkt. Wichtig ist auch, dass diese “Games”die Tür zu tiefer gehenden Gesprächen öffnen &#8211; ohne dass es sich wie ein Vortrag anfühlt.</p>
<p></p>
<h1>Warum Organisationen GreenUp wählen</h1>
<p></p>
<p>Die Schaffung einer Kultur der Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz kann sich wie eine grosse Aufgabe anfühlen &#8211; aber sie beginnt mit einfachen, gemeinsamen Erfahrungen. GreenUp unterstützt Organisationen, indem es Nachhaltigkeit inspirierend, praktisch und relevant für den realen Arbeitsalltag macht.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Seit 2020 arbeiten wir mit Unternehmen und Institutionen in der ganzen Schweiz zusammen, um Nachhaltigkeit durch handlungsorientiertes Lernen zum Leben zu erwecken. Unser Team verbindet fundiertes Wissen über Umweltthemen mit einer echten Leidenschaft dafür, Veränderungen möglich zu machen. Wir wissen, dass jede Organisation anders ist. Deshalb bieten wir flexible, anpassbare Formate an, die sich an Team, Zielen und Zeitpläne anpassen lassen.</p>
<p></p>
<p>Was GreenUp von anderen Anbietern unterscheidet, ist nicht nur das, was wir vermitteln, sondern auch die Art und Weise, wie wir es tun. Alles, was wir anbieten, ist darauf ausgerichtet, dass die Menschen mitmachen und nicht nur zuhören. Unsere Aktivitäten sind so aufgebaut, dass sie Verbindung, Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele fördern. Sie basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und realen Lösungen, wobei wir einen positiven Ton beibehalten, der sich auf die Möglichkeiten konzentriert und nicht auf Schuldgefühle oder Überforderung. Vor allem aber sind sie einprägsam &#8211; mit praktischen Aktivitäten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Teilnehmenden dazu inspirieren, das Gelernte in ihren Alltag zu transferieren.</p>
<p></p>
<p>Organisationen, die mit GreenUp arbeiten, stellen oft fest, dass sich etwas verändert. Die Teams beginnen, die gleiche Sprache in Bezug auf Nachhaltigkeit zu sprechen. Ideen tauchten auf, die vorher nicht da waren. Und was am wichtigsten ist: Die Menschen fühlen sich zum Handeln inspiriert &#8211; nicht nur, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.</p>
<p></p>
<p>Ganz gleich, ob du deine Nachhaltigkeitsstrategie vorantreibt oder einfach nur ein Gespräch in Gang bringen wolltest, GreenUp liefert den Funken, der die Teams weiterbringt.</p>
<p></p>
<h1>Fazit: Kleine Aktionen, grosse Veränderungen</h1>
<p></p>
<p>Nachhaltigkeit beginnt nicht mit weitreichenden politischen Massnahmen oder globalen Erklärungen &#8211; sie beginnt mit kleinen, bewussten Massnahmen. Solche, die wir ergreifen, wenn wir die Probleme nicht nur in der Theorie, sondern durch Erfahrung begreifen. Das ist der Punkt, an dem praktisches Lernen einen echten Unterschied macht. Es hilft den Menschen, die Auswirkungen ihrer Entscheidungen zu erkennen, sich mit dem grösseren Ganzen verbunden zu fühlen und das Vertrauen zu gewinnen, zu handeln.</p>
<p></p>
<p>Bei GreenUp haben wir erlebt, dass ein Vormittag, an dem wir mit geretteten Lebensmitteln gekocht oder einen örtlichen Park gesäubert haben, den Menschen über Monate &#8211; manchmal sogar Jahre &#8211; in Erinnerung bleiben. Diese Erfahrungen schaffen eine Dynamik. Sie verändern Gewohnheiten. Sie verwandeln gute Absichten in sinnvolle Schritte und lösen oft grössere Veränderungen in Teams und Organisationen aus.</p>
<p></p>
<p>Indem wir Raum für Neugier, Beteiligung und Kreativität schaffen, öffnen unsere Workshops und Aktivitäten die Tür zu einer nachhaltigeren Art zu arbeiten und zu leben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein &#8211; es geht darum, anzufangen.</p>
<p></p>
<p>Wenn du bereit bist, Nachhaltigkeit zu einem Teil Ihrer Arbeitsplatzkultur zu machen, sind wir für dich da. Informierst du dich über unsere Workshops und Dienstleistungen oder nimmst du Kontakt mit uns auf, um gemeinsam etwas zu entwickeln, das deinen Vorstellungen entspricht. Eine Erfahrung reicht vielleicht schon aus, um etwas Grösseres zu beginnen.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Going Simple &#8211; das GoSimple-Programm befähigt immer mehr Haushalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 06:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>91,5 % der Teilnehmer:Innen sind der Meinung, dass sich die Teilnahme am Programm 2023 gelohnt hat, und sogar 94% von ihnen würden es weiter empfehlen!</p>
<p>Ein grossartiges Ergebnis des Programms 2023, an dem eine Vielzahl von Haushalten aus dem Kanton Basel-Stadt und aus dem ländlichen Raum teilgenommen haben. Haushalte, die bereits auf einem guten Weg sind, und andere, die erst am Anfang stehen. Die Mischung inspirierte sich gegenseitig und half, Erfahrungen und konkrete Tipps, aber auch Herausforderungen auszutauschen.</p>
<p>GoSimple ist ein 4-monatiges Programm für Haushalte, die ressourcenschonender in ihrer Stadt leben wollen. Sie treffen sich zu praktischen und inspirierenden Workshops rund um die Themen Lebensmittel, Kreislaufwirtschaft und bewusstes Leben sowie lokaler Konsum, Mobilität und Veränderung in meiner Stadt. Nach jedem Workshop stellen sie sich einer Herausforderung rund um das jeweilige Thema und üben verschiedene Verhaltensweisen ein, wie z. B. weniger Lebensmittelabfälle zu verursachen oder eine digitale Entgiftung durchzuführen. Erfahre mehr auf www.gosimple.ch</p>
<p>Und dann die Millionen-Dollar-Frage&#8230; was haben sie mitgenommen und gelernt, was haben sie vor, in ihrem täglichen Leben zu tun oder ändern? Hier ein kurzer Überblick darüber:</p></div>
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<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2024/06/10/going-simple-das-gosimple-programm-befaehigt-immer-mehr-haushalte/">Going Simple &#8211; das GoSimple-Programm befähigt immer mehr Haushalte</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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		<title>ClimateHubDavos @WEF &#8211; Leader für eine klimafreundliche Zukunft stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 06:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2024/06/09/climatehubdavos-wef-das-bewusstsein-der-leader-fuer-eine-klimafreundliche-zukunft-staerken/">ClimateHubDavos @WEF &#8211; Leader für eine klimafreundliche Zukunft stärken</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Januar 2024 haben wir während der Woche der Jahrestagung in Davos das erste ClimateHubDavos ins Leben gerufen. Von einigen als &#8222;eine der coolsten Neuerungen in Davos in diesem Jahr&#8220; bezeichnet, von anderen als &#8222;ein regenerativer Raum mit echter Wirkung und Bedeutung&#8220;.</p>
<p>Da wir seit vielen Jahren in Davos aktiv sind, haben wir vor ein paar Jahren begonnen, ebenfalls aktiv zu werden. Einerseits mit dem WEF selbst als Hauptpartner, indem wir durch unser GreenShare-Projekt an der Nachhaltigkeit des Events arbeiten, und andererseits, indem wir Klima und Natur sichtbarer machen.</p>
<p>Schauen Sie sich die Beiträge über die Auswirkungen des ClimateHub auf GreenUp&#8217;s Linkedin an, wie z.B. diesen Beitrag über die <a href="https://www.linkedin.com/company/11169034/admin/feed/posts/">biologische Vielfalt</a>.</p></div>
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<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2024/06/09/climatehubdavos-wef-das-bewusstsein-der-leader-fuer-eine-klimafreundliche-zukunft-staerken/">ClimateHubDavos @WEF &#8211; Leader für eine klimafreundliche Zukunft stärken</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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		<title>Regenerierung von Davos &#8211; Bioabfall &#038; biologisch Gärtnern</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2024/06/08/regenerierung-von-davos-bioabfall-biologisch-gaertnern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 21:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die diesjährige Frühlingssaison hat in Davos gut begonnen &#8211; wir konnten unser Bioabfallprojekt ausweiten und versuchen, vielen Menschen Lösungen für Bioabfall anzubieten. Und wir haben begonnen, das Wissen über biologisches Gärtnern durch einen Kurs für Lehrer zu verbreiten, einschließlich derer, die mit verschiedenen Grundschulklassen einen Schulgarten angelegt haben.</p>
<p>Urban Gardening und Zero Waste / Kreislaufwirtschaft stehen seit vielen Jahren auf der Agenda von GreenUp in Davos. In einer Stadt, die von wunderschöner Natur umgeben ist, ist es überraschend, dass die Aufmerksamkeit für den Boden und die Abfallvermeidung nicht weiter oben auf der Agenda der Menschen stehen. Aber wir helfen Schritt für Schritt, das zu ändern.</p>
<p>Vor vielen Jahren begannen wir mit einem monatlichen Reparatur-Café, das immer noch läuft, wir halfen bei der Gründung des Vereins Stadtgarten und führten Null-Abfall-Tage durch. In den letzten Jahren haben wir begonnen, uns mehr und mehr mit dem Thema Regeneration zu beschäftigen und werden dies auch weiterhin tun.</p>
<p>Ein tolles Beispiel sind auch die Essbaren Pflanzenerlebnisse, die wir durchführen.</p>
<p>Wir danken dem Kanton Graubünden, der AO Stiftung sowie der Gemeinde Davos für die Unterstützung dieses wichtigen Anliegens.</p></div>
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		<title>Simply More PopUp Store</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 20:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2022/12/08/simply-more-popup-store/">Simply More PopUp Store</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir möchten sich bei allen bedanken, die mitgeholfen und unseren &#8222;Simply more PopUp Store&#8220; Anfang Dezember 2022 im Panorama Hotel in Davos besucht haben. Das Panorama wird ab diesem Winter Wohnungen beherbergen, und deshalb mussten die meisten der gebrauchten Hotelartikel ein neues Zuhause finden. Gemeinsam gelang es uns, für Hunderte von kleineren Gegenständen und auch für viele grössere Möbelstücke, die übrig geblieben waren, ein warmes Zuhause zu finden. Die Gegenstände reichten von Tellern bis zu Weihnachtsdekoration, von Ledersesseln bis zu Lampen, von Klavieren bis zu Teppichen und vielen anderen Dingen.</strong></p>
<p>Um sicherzustellen, dass wir alle anfangen, gebrauchte Gegenstände wirklich wertzuschätzen, haben wir die Leute gebeten, so viel zu spenden, wie es ihnen Wert war, und einige Dinge wurden auch kostenlos angeboten! </p>
<p>Die von uns gesammelten Spenden werden im Jahr 2023 wieder in lokale soziale und nachhaltige Projekte investiert.</p>
<p>Haushalte in und um Davos, die am Existenzminimum leben, hatten die Möglichkeit, sich im PopUp Store kostenlos mit Möbeln und Gegenständen ihres Bedarfs einzudecken.</p>
<p>Und dass solche Anlässe nicht nur dazu beitragen, Dinge in der Umlaufbahn zu halten, sondern auch Möglichkeiten schaffen, zeigte sich, als Panorama und 2 Personen einer Migrantenfamilie eine Aushilfstätigkeit zur Vorbereitung des PopUp! vereinbarten.</p>
<blockquote class="wp-block-quote has-medium-font-size">
<p><strong><em>“Es ist immer eine Menge Arbeit, verstaubte Dinge aus dem Keller in gebrauchte Gegenstände zu verwandeln, aber wenn man es dann endlich geschafft hat und die Leute glücklich macht, ist das eine grosse Befriedigung!”</em> – Thais Daddario, GreenUp Freiwillige in Davos</strong></p>
</blockquote>
<p>In den nächsten Wochen gibt es eine letzte Gelegenheit, einige der noch vorhandenen Gegenstände abzuholen, wie z. B. weisse Ledersessel, rote und schwarze Ledersofas, Glastische, einen Bierkühlschrank, eine antike Holzuhr und Möbel, ein Klavier und einen Kallax-Schrank.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bitte folge </span><a href="https://www.instagram.com/greenhubdavos/"><span style="font-weight: 400;">@greenhubdavos</span></a><span style="font-weight: 400;"> und setze dich direkt mit ihnen in Verbindung, um zu sehen, was genau übrig ist.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"><br /></span>Und für alle Liebhaber von gebrauchten Gegenständen, in Davos und anderswo &#8230; haben wir 4 Tipps! </p>
<p><strong>💚 Davos</strong>: Vor, während und nach dem WEF 2023 ist GreenUp aktiv, um nachhaltiges Verhalten zu unterstützen. Mit seinem GreenShare-Projekt wird es Gegenstände und Materialien, die am WEF übrig bleiben, an Menschen und Projekte vor Ort weitergeben.</p>
<p><strong>💚 Deutschschweiz</strong>: Schau dir ShareItt an; eine App zum Teilen von Gegenständen auf der Basis von Punkten. Mit bereits über 1500 Gegenständen, vor allem rund um Zürich, Luzern, Bodensee, aber auch Winterthur und Davos &#8230; und bald auch Basel, gibt es eine Menge zur Auswahl! </p>
<p><strong>💚 Schweizweit</strong>: Stöbere auf einem der vielen Flohmärkte, die in den meisten Städten regelmässig stattfinden. Manchmal findet man dort wahre Schmuckstücke zu einem sehr geringen Preis.   </p>
<p><strong>💚 Schweizweit</strong>: Führe in deiner Familie oder in deinem Team eine Wichtelaktion durch, bei der nur gebrauchte Gegenstände weitergegeben werden.</p>
<p>Weitere Inspirationen und Einblicke findest du bei unseren  <a href="https://green-up.ch/de/projekte/">Projekten </a>und <a href="https://green-up.ch/de/events/">Events</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></div>
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		<title>Workshops am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2022/09/22/workshops-am-arbeitsplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title"></h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><strong>Viele Kosmetika enthalten Inhaltsstoffe, die für die Umwelt und auch für uns Menschen schädlich sein können. GreenUp organisiert verschiedene interaktive Workshops für alle, die nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen für ihr Badezimmer, ihre Küche und ihren Putzschrank finden möchten.</strong></p>
<p><strong>Die Schweiz gilt als der Wasserpalast Europas und als ein sehr sauberes Land. Aber ist unser schönes Land auch so sauber, wie wir denken? Das Abfallproblem besteht zweifellos auch hier! GreenUp arbeitet zusammen mit dem WWF Schweiz an in Auftrag gegebenen Flussbettsäuberungen und führt im Auftrag des WWF verschiedene Cleanups rund um Zürich und in der Romandie durch.</strong></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-weight: 400;"><b>Zero Waste Workshops</b></span></h3>
<p>Was alles kann man mit ein paar ganz gewöhnlichen Zutaten wie Natron, Kokosnussöl, Essig, Kaffeesatz, Maisstärke und ein paar Tropfen ätherischer Öle herstellen?</p>
<p>Du wirst überrascht sein, dass du die meisten grundlegenden Reinigungs- und Hygieneprodukte mit nur diesen wenigen Zutaten herstellen kannst, z. B. Zahnpasta, Deodorant, Körperpeeling und allgemeine Reinigungsprodukte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Davos Tourismus, montags während des Sommers &#8211; Davos:</strong></p>
<p>Der GreenHub in Davos lässt &#8222;Nachhaltigkeit aufblühen&#8220;. Der Raum verfügt über eine Tauschecke, eine Zero-Waste-Wand, einen Co-Working-Space und wird regelmässig für Veranstaltungen, Workshops und Meetings angeboten. Im GreenHub können grossartige Projekte zum Thema Nachhaltigkeit ausgetauscht, gemeinsam an neuen Ideen gearbeitet und verschiedene Veranstaltungen durchgeführt werden.</p>
<p><strong>Allianz, August 2022 &#8211; Kemptthal </strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8222;Eyes on tomorrow&#8220; organisierte Allianz Versicherungen eine grosse Firmenveranstaltung, bei der wir verschiedene Zero-Waste-Workshops durchführten und die Teilnehmer dazu inspirierten, mit weniger Ressourcen glücklicher und gesünder zu leben.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Next Generations, September 2022 &#8211; Nidau</strong> </span></p>
<p>Auf dem Next Generations Symposium werden nachhaltige Konzepte, Geschäftsmodelle und Innovationen vorgestellt. GreenUp inspirierte die Teilnehmer, wie sie selbst abfallfreie Produkte herstellen können.</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Cleanups von Fluss- und Seeufern</strong></h3>
<p>Besonders betroffen sind Fluss- und Seeufer: Der &#8222;Swiss Litter Report&#8220; hat mit über 1&#8217;000 Erhebungen gezeigt, dass an Schweizer Ufern beträchtliche Mengen an Littering zu finden sind. Durch Wind oder Hochwasser landet dieser Abfall in den Gewässern und kann so ins Meer transportiert werden. Plastik und andere Abfälle sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern eine konkrete Gefahr für Tiere und auch Menschen. Gemeinsam mit dem WWF Schweiz möchten wir einen Beitrag zur Lösung dieses Problems leisten. An einem &#8222;Clean up&#8220;-Nachmittag reinigen wir einen Uferabschnitt, kategorisieren den Abfall, entsorgen ihn fachgerecht und geben Inputs zur Gewässerökologie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mastercard, August 2022 &#8211; Zürich</strong></p>
<p>Am 19. August 2022 nahmen drei GreenUp Teammitglieder an einer vom WWF Schweiz organisierten und von Zeitprojekte durchgeführten Flussuferreinigung teil. Entlang der Sihl (in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs) sammelten wir 48 kg Müll und recycelten ihn fachgerecht. Das Ergebnis war ebenfalls überraschend: Neben Hunderten von Zigaretten und Dosen sammelten wir auch Glas- und Plastikflaschen, verschiedene Plastikteile, Spritzen und sogar eine Kühlschranktür, eine aufblasbare Luftmatratze und einen Fahrradhelm. Alles in allem war es eine lohnende Erfahrung für jeden einzelnen Teilnehmer. Eine solche Erfahrung hilft auch der eigenen Einstellung zum Thema Abfall in der heutigen Welt. Es war sehr inspirierend, die &#8222;saubere&#8220; Stadt Zürich aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben, dies zusammen mit einer Gruppe von 20 sehr motivierten Menschen. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion teilgenommen haben.</p>
<p><strong>KPMG, Oktober 2022 &#8211; Lausanne</strong></p>
<p>Wir fühlen uns geehrt, dass der WWF Schweiz GreenUp gebeten hat, eine Partnerschaft einzugehen, um in der Romandie Cleanups zu organisieren und durchzuführen. Unsere allererste Aktion wird am Lac Leman stattfinden, mit einem motivierten Team von KPMG-Freiwilligen.</div>
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			</div></p>
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		<title>Mehr ist Weniger im Wallis</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2022/07/15/less-is-more-in-valais/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 08:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[circularity]]></category>
		<category><![CDATA[Genügsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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<div class="et_pb_text_inner">
<p><strong>Innovativ, positiv, kurz, aktionsorientiert und für alle: Das sind die Events und Projekte, die GreenUp seit seiner Gründung im September 2021 in Sitten organisiert. Unser Ziel? In Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Partnern wollen wir die Einwohner von Sitten und des Wallis im Allgemeinen zu einem nachhaltigeren Lebensstil ermutigen: ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wallis ist ein Kanton von unbestreitbarer Schönheit, und die Menschen haben eine starke Bindung zur Natur. Dennoch ist das Thema Nachhaltigkeit noch nicht sehr stark in den Alltag integriert. Das Bewusstsein für die Klimaproblematik ist zwar vorhanden, aber viele Menschen wissen nicht immer, wo sie ansetzen sollen, um Veränderungen umzusetzen.</p>
<p>Indem wir den Menschen positive Impulse und Möglichkeiten geben, zu handeln, zu lernen und sich mit anderen auszutauschen, sind wir überzeugt, dass sie sich das Thema Nachhaltigkeit stärker zu Herzen nehmen und auf ihr eigenes Umfeld beziehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit coolen Events wie einer DiscoSoup (Schwerpunkt: Lebensmittelverschwendung), einem PlantSwap (Schwerpunkt: Biodiversität, Sharing Economy) und einer ganztägigen Eventveranstaltung, die einen Radioauftritt, ein TV-Interview, einen Besuch in einer lokalen Schule und eine grosse Konferenz mit Jérémie Pichon am Abend beinhaltete (Schwerpunkt: Zero Waste), konnten wir bereits ein sehr gutes Fundament legen. Wir haben es geschafft, das Konzept zu beweisen! Für den Rest des Jahres 2022 wollen wir auf dem erreichten Momentum aufbauen, indem wir eine lokale Gruppe von Freiwilligen aufbauen, Partnerschaften bilden, Workshops mit Unternehmen testen und natürlich … weitere Veranstaltungen für die Sittener Bevölkerung organisieren!</p>
<p>Seit 2016 sind wir in der Westschweiz aktiv, seit 2018 mit einem Büro in La Chaux-de-Fonds. Nun haben wir auch in Sitten einen neuen Stützpunkt eröffnet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="reply-title" class="comment-reply-title">Die 3 Events im Detail aufgeführt, welche bis jetzt durchgeführt wurden:</h3>
<p><strong>DiscoSoupe November 2021 (Place de la Planta)</strong></p>
<p>Unsere erste Veranstaltung war eine DiscoSoupe! Eine Veranstaltung, bei der mehr als 50 Personen nicht nur gemeinsam mit Lebensmittelabfällen kochten aber auch gemeinsam die Suppe genossen, die sie kochten. Die Teilnehmer hatten auch die Möglichkeit, an einem Quiz teilzunehmen und Tipps und Meinungen zum Thema Lebensmittelverschwendung auszutauschen. All dies geschah in Zusammenarbeit mit unserem Partner ReCircle, damit die Menschen etwas über wiederverwendbare Suppenschalen lernen konnten, und Intchiè No, einem lokalen Unternehmen, das eine direkte Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern herstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pflanzentausch – 07. Mai 2022 (Matrioshka Café Sion)</strong></p>
<p>Am Vorabend des Muttertags tauschten zahlreiche Bürger aus Sion und den umliegenden Dörfern Pflanzen aus oder kauften eine Pflanze gegen eine Spende. Mehr als 35 Pflanzen wurden von den Besitzern getauscht und wir gaben laufend Tipps und Tricks zum naturnahen Gärtnern in der Stadt… gut für uns und für die Artenvielfalt auf unserem Planeten! Für diese Veranstaltung sind wir Partnerschaften mit Zollinger Bio und Pousse Nature eingegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zero Waste Konferenzen – 9. Juni 2022 (Energypolis, HES)</strong></p>
<p>Mit Sponsoren wie Novelis, Oiken und Hydro Explotation, aber auch lokalen Winzern wie Colline de Daval, dem lokalen Obstladen BioFruits, den lokalen Kämpfern gegen Lebensmittelverschwendung Intchiè No und dem Zero-Waste-Laden Chez Mamie, begrüsste GreenUp – unterstützt von der Studentenvereinigung Utopia und Zero Waste Switzerland – den Zero-Waste-Familienvater „Jeremy Pichon“, der mehr als hundert Menschen inspirierte, von 4-Jährigen in einer Schule bis hin zu Erwachsenen am Abend, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, zu lernen und zu interagieren, aber auch um aktiv zu werden. Es gab auch ein Climate Fresk-Quiz, Leute von Chez Mamie brachten Produkte für einen abfallarmen Lebensstil mit, und danach konnte man sich bei einem kleinen Getränk austauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="reply-title" class="comment-reply-title">Kommende Veranstaltungen in Sitten</h3>
<p>Für die zweite Jahreshälfte 2022 planen wir 2 wirklich spannende Projekte / Events in Sion, die auch in der Umgebung offen sind und beworben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DiscoFruits – Herbst 2022:</strong></p>
<p>Ähnlich wie bei der DiscoSoupe-Veranstaltung 2021 planen wir eine DiscoFruits – das gemeinsame Herstellen von Smoothies aus sonst verschwendeten Sommerfrüchten und Gemüse.</p>
<p>Diesmal planen wir einen VeloSmoothie, der sicher gut besucht sein wird, und wir wollen mit mehreren Weinproduzenten, die im Sommer noch Trauben haben, und mit nahe gelegenen Pfirsichproduzenten zusammenarbeiten.</p>
<p>Partner: Intchiè No, Walliser Weinbauern, verschiedene andere (noch zu definieren).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Noch zu bestimmen – Winter 2022/23:</strong></p>
<p>Nach etwa einem Jahr der Aktivitäten in Sitten, in dem wir viel mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt gekommen sind, werden wir wissen, welche Themen auf Interesse stossen und sich für unsere letzte Veranstaltung des Jahres eignen würden. Es könnte sich um ein Thema rund um die Mobilität handeln, wie es in einigen Gesprächen erwähnt wurde, aber wir wollen die Frage offen halten und sehen, welche Bedürfnisse sich während der nächsten beiden Veranstaltungen ergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir möchten Kapazitäten aufbauen und GreenUp-Nachhaltigkeits-Workshops mit Walliser Unternehmen und Organisationen für deren Mitarbeiter testen. Ausserdem prüfen wir die Zusammenarbeit mit lokalen Nachhaltigkeitsinitiativen, um deren Wirkung auf regionaler Ebene zu verstärken.</p>
<p>Das Kernteam der Gruppe besteht aus zwei lokalen Team-Leads, Anaïs und Sofia, die beide aus dem Wallis stammen und ein Herz für diese Sache haben. Sie wissen, wie Menschen denken und wie man Veranstaltungen am besten organisiert, um sie erfolgreich zu machen. Zusätzlich werden sie von einer kleinen Gruppe engagierter und leidenschaftlicher Freiwilliger unterstützt, die ihre Erfahrungen mit einer einfacheren Lebensweise bei unseren Veranstaltungen weitergeben und uns bei der Organisation, Werbung und Nachbereitung helfen wollen! Falls Sie im Wallis leben und sich engagieren möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter sion@green-up.ch, wir würden uns freuen, mit Ihnen in Kontakt zu treten!</p>
<p>Um die von uns geplanten Veranstaltungen und Projekte erfolgreich durchführen zu können, sind wir nicht zuletzt auf die Unterstützung von zuverlässigen Partnern angewiesen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen.</p>
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<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2022/07/15/less-is-more-in-valais/">Mehr ist Weniger im Wallis</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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		<title>Von den 5R hin zu den 7R: Kennst du sie alle?</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2022/06/28/von-den-5r-hin-zu-den-7r-kennst-du-sie-alle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[circularity]]></category>
		<category><![CDATA[Genügsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Wir leben in einer vernetzten, konsumorientierten und kapitalistischen Welt. Letztlich sind wir alle Verbraucher, aber wir haben die Wahl, welche Art von Verbraucher wir sein wollen. Wir haben die Wahl, was wir kaufen und wie gut wir uns um unseren Besitz kümmern bzw. wie schnell wir ihn entsorgen. Die Dinge, die wir kaufen haben das Potenzial, die Umwelt zu schädigen, dies sowohl während der Produktion, wie auch auf dem Transportweg und der Entsorgen.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du hast die Wahl, ein umweltbewusster Konsument zu werden. Es liegt in unseren Händen, welche Art von Konsument wir sein wollen. Umweltbewusste Konsumenten machen sich Gedanken über die Umweltauswirkungen ihrer Einkäufe und darüber, ob sie überhaupt etwas kaufen müssen. </span></p>
<blockquote class="wp-block-quote has-medium-font-size">
<p><b><i>&#8222;Wenn es nicht reduziert, repariert, umgebaut, renoviert, aufgearbeitet, weiterverkauft, recycelt oder kompostiert werden kann, dann sollte es eingeschränkt, umgestaltet oder aus der Produktion genommen werden. &#8211; Peter Seeger</i></b></p>
</blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Wahrscheinlich hast du schon von den 5R gehört: Verwerfen, Reduzieren, Wiederverwenden, Recyceln und Verrotten. Mittlerweile sind daraus die 7R geworden! Wenn du sie alle abarbeitest, bist du auf dem besten Weg, ein Leben mit minimalen Auswirkungen zu führen. Einige Dinge landen vielleicht immer noch im Müll, aber wenn das unvermeidlich ist, dann tu es verantwortungsvoll und recycle oder kompostiere, was du kannst.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><b> RETHINK (Überdenke): </b><span style="font-weight: 400;">Lehne dich zurück und denke darüber nach, welche Art von Konsument du sein willst und was dies für die Umwelt bedeutet. Welche Unternehmen sind sehr aktiv beim Green-Washing ihrer Tätigkeiten? Welche Unternehmen stellen den Umweltschutz über ihre Gewinne</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><b> REFUSE (Verweigere):</b><span style="font-weight: 400;"> Überlege, bevor du kaufst, und sei bereit, gar nicht zu kaufen. Wenn du einen Gegenstand nur ab und zu benutzt, kannst du ihn dir von einem Nachbarn, einem Freund oder einer Sharing-Plattform leihen? Wenn du ihn häufiger benutzt, kannst du ihn gebraucht auf einer Secondhand-Plattform wie Ricardo.ch, Tutti.ch oder Marketplace kaufen? Umweltbewusste Verbraucher kaufen weniger und kaufen Produkte, die der Umwelt am wenigsten schaden, z. B. Gegenstände, die bereits auf unserem Planeten vorhanden sind, und geben ihnen ein zweites Leben.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><b> REDUZIEREN:</b><span style="font-weight: 400;"> Kaufe weniger, aber qualitativ hochwertige Produkte, die wenig oder keine Verpackung haben und lange halten. Gegenstände, die du nicht mehr oder nur noch selten brauchst, kannst du entweder an Bedürftige spenden, verkaufen oder auf Sharing-Plattformen für andere zur Verfügung stellen.  </span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><b>RE-USE (Wiederverwenden): </b><span style="font-weight: 400;">Upcycle etwas, anstatt es wegzuwerfen. Beispiele: Gläser können zur Aufbewahrung von Trockenwaren verwendet werden, alte Kalenderblätter dienen als selbstgemachte Briefumschläge, alte Zahnbürsten werden zum Reinigen schwer zugänglicher Stellen verwendet, leere Zahnpastatuben werden als Trichter benutzt. </span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><b>RE-GIFT (Weiterverschenken):</b><span style="font-weight: 400;"> Wenn du etwas weiterverschenkst, gibst du jemandem ein Geschenk, das du von jemand anderem erhalten hast und das du wahrscheinlich nicht gebraucht hast. Fühle dich beim Weiterverschenken nicht schuldig! Es ist eine gute Sache, das Geschenk an jemanden weiterzugeben, der sich mehr darüber freuen wird als du. Du musst allerdings diese Etikette beachten: Das Geschenk ist brandneu und originalverpackt. Du bist sicher, dass das Geschenk dem Empfänger gefallen wird. Gib jedoch keine handgemachten Geschenke weiter, die andere für dich gemacht haben.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li><b> RECYCLE: </b><span style="font-weight: 400;">Führe Dinge wieder in den Abfallkreislauf ein, um sie für etwas anderes zu verwenden. Glas wird für den Strassenbau verwendet, Plastik wird eingeschmolzen, um neue Produkte herzustellen. Metalldosen werden wiederverwendet, um neue Metalldosen herzustellen. Batterien und abgelaufene pharmazeutische Produkte müssen in entsprechenden Recycling Stellen entsorgt werden.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li><b> ROT (Kompostieren):</b><span style="font-weight: 400;"> Kompostiere deinen eigenen Biomüll oder nimm an einem Kompostierung Programm für organische Abfälle teil. Organische Abfälle, die wir kompostieren, werden zur Düngung unserer Gärten oder Felder verwendet oder in Biogas umgewandelt.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Anregungen und Einblicke findest du in unseren <a href="https://green-up.ch/de/ressourcen/zero-waste-circular-economy/">Ressourcen.</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></div>
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			</div>
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		<title>Creative Frugality &#8211; was Bedeutet dies?</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2022/05/06/creative-frugality-was-bedeutet-dies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[circularity]]></category>
		<category><![CDATA[creative frugality]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Genügsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Genügsamkeit bedeutet, kreativ zu sein und gleichzeitig Wege zu finden, nachhaltiger zu leben und weniger auszugeben. Bei der kreativen Genügsamkeit nimmst du dir einen Augenblick Zeit und fängst an, kreativ zu denken, bevor du deine "Probleme" mit Geld löst.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Kreative Genügsamkeit bedeutet, kreativ zu sein und gleichzeitig Wege zu finden, nachhaltiger zu leben und weniger auszugeben. Bei der kreativen Genügsamkeit nimmst du dir einen Augenblick Zeit und fängst an, kreativ zu denken, bevor du deine &#8222;Probleme&#8220; mit Geld löst.</p>
<p>Bei einem einfachen, genügsamen Leben geht es darum, das, was man bereits besitzt, zu schätzen und zu nutzen, anstatt immer nach dem nächsten neuen Produkt zu suchen. Es geht darum, sorgfältig zu überlegen, was man kauft, und nach der umweltfreundlichsten Option zu suchen. Bei der kreativen Genügsamkeit findest du jedoch neuartige Lösungen oder neue Wege, um deine Bedürfnisse zu befriedigen.</p>
<p>Was bedeutet Sparsamkeit? Unnötige Ausgaben von Geld oder anderen Dingen, die genutzt oder verbraucht werden sollen, zu vermeiden; Verschwendung zu vermeiden. Sie durchbrechen den Kreislauf, in dem Sie ein Bedürfnis wahrnehmen und dann sofort Geld ausgeben, um es zu erfüllen. Stattdessen halten Sie zunächst inne und fragen sich, ob es eine andere Möglichkeit gibt, dieses Bedürfnis zu befriedigen, als Geld auszugeben. Du suchst nach Alternativen, und wenn es keine gibt, suchst du nach Möglichkeiten, weniger Geld auszugeben. Ein Beispiel dafür ist, dass man die Fähigkeit entwickelt, sein Zuhause zu dekorieren, ohne in die Geschäfte zu gehen und das zu kaufen, was man in den Regalen sieht. Stattdessen suchst du nach Alternativen, wie z. B. wiederverwendete Gegenstände, Flohmärkte, Antiquitäten- oder Gebrauchtwarenläden, die deinem Zuhause einen schönen Akzent verleihen. Wenn du deine kreativen Fähigkeiten einsetzt, werden weniger Ressourcen verbraucht und es entsteht weniger Abfall.</p>
<p>Was bedeutet kreativ? Kreativ zu sein bedeutet, ein Problem auf eine neue Weise zu lösen. Es bedeutet, die Perspektive zu wechseln, mit der Routine zu brechen und etwas anderes zu tun. Kreative Genügsamkeit kann zu einem wichtigen Teil deines Lebens werden, indem du das, was du schon hast, wiederverwendest oder upcycelst, dich geistig trainierst und dabei Spass an der Sache hast.</p>
<p>Wie fördert Genügsamkeit die Kreativität? Genügsamkeit ist eine Beschränkung der Ausgaben, und diese Beschränkung fördert die Kreativität. Nehmen wir zum Beispiel &#8222;Kleidung&#8220;. Wenn man keine neue Kleidung kaufen kann, muss man kreativ werden, wenn man neue trendige Kleidung finden will. Eine bescheidene und kostengünstige Weise, an Markenkleidung zu kommen, ist der Gang zu Second-Hand-Läden oder Online-Plattformen! Oder nimm an Kleidertauschbörsen teil. Dies sind hervorragende Möglichkeiten, um deinen Bedarf an neuer Kleidung zu decken, die Umwelt zu schonen und nicht zu viel Geld auszugeben. Indem du deine Ausgaben einschränkst, kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und Wege finden, weniger auszugeben und trotzdem deine Bedürfnisse zu stillen.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen Genügsamkeit und Geiz? Geizig zu sein hat einen anderen Schwerpunkt als sparsam zu sein. Hier geht es einfach darum, weniger auszugeben und die billigste Lösung zu finden. Umweltaspekte stehen dabei nicht im Vordergrund. Bei der Genügsamkeit geht es darum, das Beste für sein Geld zu bekommen. Sparsamkeit kann auf lange Sicht mehr Geld kosten. Qualitativ hochwertige Produkte kosten zwar im Voraus mehr, halten aber in der Regel länger und sind leistungsfähiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einige Ideen für ein nachhaltiges und sparsames Leben, die dir helfen, deine Einstellung zu überdenken:</strong></p>
<p>&#8211; Vermeide Freizeiteinkäufe. Wenn du dich dabei ertappst, wie du ziellos durch Einzelhandelsgeschäfte schlenderst oder online klickst, weil du dich langweilst &#8211; hör auf! Andernfalls wirst du höchstwahrscheinlich Geld und Ressourcen verschwenden. Frage dich zuerst: &#8222;Brauche ich das wirklich?&#8220;, wenn ja, &#8222;Kann ich es mir von einem Freund oder einer Sharing-Plattform leihen?&#8220;, wenn nicht, &#8222;Kann ich es gebraucht kaufen&#8220;?<br />
&#8211; Leihen oder mieten Sie, anstatt zu kaufen, wenn du es nur ein paar Mal benutzen wirst. Es gibt grossartige Plattformen wie Sharely.ch, um Gegenstände zu mieten.<br />
&#8211; Warte, bevor du etwas kaufst, um sicherzustellen, dass du es wirklich willst. Schon nach 24 Stunden kann es sein, dass das Bedürfnis verschwunden ist. Diese Regel hilft, Impulskäufe zu vermeiden.<br />
&#8211; Vorsicht vor &#8222;Ausverkäufen&#8220;. Denk daran, dass du nur dann Geld sparst, wenn du ein gutes Angebot für etwas bekommst, das du brauchst. Man spart kein Geld, wenn man etwas kauft, das man nicht braucht, auch wenn es im Angebot ist.<br />
&#8211; Plane deine Einkäufe im Voraus: Recherchiere bei grösseren Anschaffungen und kaufe Qualitätsprodukte, die länger halten. Nimm dir die Zeit, Produktbewertungen zu lesen.<br />
&#8211; Versuche, weniger zu verbrauchen. Benutze nur das, was du brauchst, um deine Arbeit zu erledigen.<br />
&#8211; Pflege, was du besitzt. Wartung ist billiger als Reparatur.<br />
Versuche es mit Do-It-Yourself, wann immer es Sinn macht. Bevor du etwas kaufst, überlege, ob du es selbst herstellen oder machen kannst oder ob du ein anderes Produkt, das du nicht mehr brauchst, upcyclen kannst.</p>
<p><strong>Hier sind einige weitere Tipps aus einer Zeit, in der Sparsamkeit überlebenswichtig war:</strong></p>
<p>&#8211; Kaufe gebraucht. Vermeide es, wann immer möglich, neu zu kaufen! Verwende, was bereits auf unserem Planeten vorhanden ist. Es ist unglaublich, wie viele Schnäppchen man bei Flohmärkten, Nachlassverkäufen oder in Secondhand-Läden machen kann. Du kannst auch online auf Seiten wie Ricardo, Tutti und Facebook Marketplace nach gebrauchten Artikeln suchen. Aber denk daran, nur das zu kaufen, was du wirklich brauchst.<br />
&#8211; Vermeide Verschwendung. Versuche, alles zu essen, was du kaufst. Schaue in deinem Kühlschrank nach den Dingen, die nach hinten geschoben werden, bevor sie nicht mehr geniessbar sind.<br />
&#8211; Lege einen Balkon-Garten an. Wenn du dein eigenes Essen anbaust, vor allem mit biologischen Anbaumethoden, kannst du gesundes Gemüse produzieren. Und gleichzeitig vermeidest du all die Plastikverpackungen, die du sonst im Supermarkt mitkaufen würdest.<br />
&#8211; Stelle deine eigenen Reinigungsmittel her. Die Grundzutaten Essig und Backpulver können für viele Reinigungsarbeiten verwendet werden.<br />
&#8211; Bastle selbstgemachte Geschenke. Diese können Spass machen und dem Empfänger mehr bedeuten als ein gekaufter Artikel.<br />
&#8211; Lerne zu nähen. Durch einfache Flickarbeiten oder Änderungen lassen sich eine Menge Kleiderabfälle einsparen. Wenn du einen Knopf an einem Hemd annähst, bleibt das Hemd erhalten und du musst kein neues kaufen.</p>
<p><strong>Genügsam leben und darüber hinaus</strong></p>
<p>Definiere, warum du weniger ausgeben willst, damit du motiviert bleibst. Eine sparsame Lebensweise erleichtert es dir, mit einem geringeren Einkommen zu leben, eine Auszeit von der Arbeit zu nehmen, früher in den Ruhestand zu gehen, deinen persönlichen ökologischen Fussabdruck zu reduzieren oder mehr Zeit mit deiner Familie zu verbringen.</p>
<p>Verwende die Tipps und Tricks eines genügsamen Lebens, um mit dem Geld auszukommen, das du hast. Sei kreativ und einfallsreich, um das, was du brauchst, für weniger Geld zu besorgen.</p>
<p>Jedes Mal, wenn du in dein Portemonnaie greifst, solltest du dir Gedanken über deine finanziellen Ziele und die Auswirkungen auf die Umwelt machen. Es geht darum, Träume über Dinge zu stellen, insbesondere über Dinge, die du nicht brauchst. Man kann zwar mehr Geld verdienen, aber ohne einen genügsamen Lebensstil besteht die Gefahr, dass man nur mehr ausgibt. Die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben ist das, was deine finanziellen Träume möglich macht.</div>
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		<title>Wieso ist “less = more” nicht einfach?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 09:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2022/03/22/wieso-ist-less-more-nicht-einfach/">Wieso ist “less = more” nicht einfach?</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hast du dich jemals gefragt, warum es für die Menschen so schwer ist, mit weniger zufriedener zu leben? Letzte Woche waren wir auf dem 18. Europäischen Trendtag des Gottlieb Duttweiler Instituts. Das Thema aller Vorträge und Präsentationen war &#8222;Frugale Innovation&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst einmal war das, was <a href="https://www.jasonhickel.org/"><strong>Jason Hickel</strong></a> zum Thema &#8222;Entwachstum&#8220; (Degrowth) präsentierte, nicht neu, aber die Zahlen sind dennoch ziemlich erschreckend, wenn man sie sieht. Sie geben uns eine zusätzliche Motivation für das, was wir tun. Es liegt wirklich an uns &#8211; den reichen Industrieländern &#8211; die Art und Weise, wie wir zusammen leben und arbeiten, zu ändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was mich sehr fasziniert hat, war der Vortrag von <a href="https://www.leidyklotz.com/"><strong>Leidy Klotz</strong></a> und die Präsentation seiner Forschungsergebnisse. Er fand heraus, dass es den Menschen wirklich schwer fällt, Dinge zu subtrahieren. Dass die Menschen dazu neigen, Dinge hinzuzufügen &#8230; zu ihrem Leben, zu ihrem Outfit, zu ihrem Haus, ja zu so ziemlich allem &#8230; um die Dinge besser zu machen. Daher ist die Botschaft, dass weniger mehr ist, nicht einfach zu vermitteln, und zwar nicht nur, weil es mit &#8222;Verzicht&#8220; zu tun hat, sondern weil es offenbar in unserer DNA verankert ist, dass mehr besser ist. Umso wichtiger ist unsere Mission und die Arbeit (mit anderen Partners) an Lösungen in dieser Richtung anzustreben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind also Lösungen? Nun, wir glauben nach wie vor, dass Menschen durch Handeln lernen, und deshalb wollen wir Gelegenheiten für Menschen schaffen, um positive Erfahrungen mit einem einfacheren Leben zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In wenigen Wochen startet in Basel unser &#8222;<strong><a href="www.gosimple.ch">GoSimple Challenge</a></strong>&#8222;, ein Pilotprojekt, bei dem Haushalte aller Art ein sechs monatiges Programm durchlaufen werden. Die Challenge beinhaltet praktische Workshops und die Teilnehmer können sich gegenseitig bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen zur Vereinfachung ihres Lebens unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt natürlich noch viel mehr, was wir tun können, und wir freuen uns darauf, mit vielen anderen Partnern zusammenzuarbeiten, um dies zu erreichen. Bleiben Sie dran für unseren nächsten Blogbeitrag und weitere Inspirationen für kreative Lösungen!</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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