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		<title>Was du von einer GoSimple Sustainable City Tour oder einer Climate Confession erwarten kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin_gre]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 21:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[gosimple]]></category>
		<category><![CDATA[local changemakers]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhalitgkeit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><b>Anja Tester, dreifache Mutter, Projekt- und Programmmanagerin und interessiert an Nachhaltigkeitsthemen, nahm von Februar bis Juni 2025 am GoSimple-Programm des Vereins GreenUp teil. GreenUp ist eine Non-Profit Organisation mit Wurzeln in Basel, die schweizweit tätig ist, um Menschen dazu zu inspirieren, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen und einen ressourcensparenden Lifestyle, Zuhause oder bei der Arbeit, anzunehmen. Das Go Simple Programm richtet sich an Einzelpersonen und Haushalte und regt durch Workshops und Vorträge zu eben diesem nachhaltigen Lebensstil an. Im Rahmen des Programms konnte Anja an einer GoSimple Sustainable City Tour teilnehmen &#8211; einem Stadtrundgang, der die Augen der Teilnehmer für nachhaltige Alternativen in Basel öffnen möchte. Welche Eindrücke hat die Tour hinterlassen?</b></strong></p>
<p></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich der Idee einer Nachhaltigkeits-Stadtführung im Rahmen des GoSimple-Programms zunächst skeptisch gegenüberstand. Als ich mir die Liste der Geschäfte ansah, dachte ich: Ich kenne diese Geschäfte; Ich weiss, wo sie sind; Was soll ich hier lernen, was ich nicht schon weiss?</p>
<p></p>
<p>Nunja, ich lag daneben. Die Tour hat dafür gesorgt, dass ich meine eigenen Entscheidungen und Verhaltensweisen beleuchtet und in Frage gestellt habe. Es gab Momente, in denen ich den Wandel in meiner Wahrnehmung gespürt habe und die immer noch nachwirken. Wie kam es dazu?</p>
<p></p>
<p>Ich betrachte mich selbst als einen klimafreundlichen Menschen, der sich den Herausforderungen bewusst ist, vor denen unsere Welt steht, und der aktiv nach Informationen, nachhaltigen Optionen und Alternativen sucht. Manchmal frage ich mich, was ich noch tun könnte, wenn ich bereits auf Fleisch verzichte, die meisten Wege mit dem Velo zurücklege und immer bewusster versuche, Verpackungen zu vermeiden. </p>
<p></p>
<p>Die Tour hat mir gezeigt, dass ich in vielerlei Hinsicht immer noch in meiner Komfortzone feststecke; in meinen Gewohnheiten und meiner Bequemlichkeit.</p>
<p></p>
<p>Im Rahmen der <a href="https://www.gosimple.ch/citytour"><u>Go Simple Sustainable City Tour</u></a> besuchten wir mehrere Geschäfte in Basel und erfuhren, warum und wie sie sich für eine nachhaltigere Welt einsetzen. Wir erfuhren, wie „Re-Work“ Stoffe, die für die Mülldeponie bestimmt sind, in neue Kleidung umwandelt. Wir diskutierten, wie die Schweizer Marke „Erfolg“ auf die Verwendung lokaler Materialien und lokale Produktion setzt, und bei „Sahara“ erfuhren wir mehr über ökologischen Landbau und fairen Handel. Während ich in diesen Geschäften stand, dachte ich über mein eigenes jüngstes Einkaufsverhalten nach. Ich hatte gerade meine Garderobe durch einen Einkauf bei H&amp;M aufgepeppt. Das Versprechen, meine alten Textilien zu recyceln UND der Rabattgutschein, den ich erhielt, waren einfach zu verlockend und stärker als meine Überzeugungen. Ich habe vor allem billig und bequem eingekauft.</p>
<p></p>
<p>Diese Erkenntnis hat mich hart getroffen, denn sie widerspricht ja eigentlich meinen Überzeugungen.</p>
<p></p>
<p>Indem ich im High Street kaufe&#8230;<br />Indem ich neu statt gebraucht kaufe&#8230;<br />Indem ich billig kaufe&#8230;<br />Indem ich Dinge kaufe, die auf der anderen Seite der Welt hergestellt wurden&#8230;</p>
<p></p>
<p>&#8230;stütze ich damit nicht das System, das ich ändern möchte? <br />&#8230;könnten meine Entscheidungen stattdessen nicht Geschäftspraktiken wie Kreislaufwirtschaft und Wiederverwendung fördern?</p>
<p></p>
<p>Die <a href="https://www.gosimple.ch/citytour"><u>Go Simple Sustainable City Tour</u></a> hat mir meine Macht als Konsumentin und Einzelperson vor Augen geführt und Möglichkeiten aufgezeigt, sie besser einzusetzen.</p>
<p></p>
<p>Basel mit seinen vielen Secondhand- und Kreislaufwirtschaftsläden, Flohmärkten und Repair-Cafés bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, Dinge anders zu machen. Die Tour ist nicht nur ein sehr angenehmer Spaziergang durch die malerische Basler Innenstadt, sondern sie führt dir vor Augen, wie du deine Macht als Individuum stärken nutzen kannst, um den Klimawandel zu bekämpfen und ein nachhaltigeres Leben zu führen. </p>
<p></p>
<p><strong><b>Wenn du Basel gern als Teil einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten erkunden möchtest, wie Anja es getan hat, melde dich gleich zu unserem nächsten </b></strong><a href="https://www.gosimple.ch/details-registrierung/gosimple-challenge-programm-deutsch-2025"><strong><u><b>Go Simple Programm</b></u></strong></a><strong><b> an, das im September 2025 beginnt. Sichere dir jetzt noch den Early Bird Rabatt!</b></strong></p>
<p></p>
<p><strong><b>Gehst du lieber auf eigene Faust auf Erkundungstour? Dann probiere gleich die neue </b></strong><a href="https://www.gosimple.ch/citytour"><strong><u><b>GoSimple Sustainable City Tour</b></u></strong></a><strong><b> in der </b></strong><a href="https://en.actionbound.com/"><strong><u><b>Actionbound-App</b></u></strong></a><strong><b> aus. Einfach App runterladen, nach GoSimple Sustainable City Tour suchen und loslegen.</b></strong></p></div>
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		<title>Lokal angebaute Lebensmittel: Wie sie Mensch und Umwelt zugute kommen</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2025/11/19/locally-grown-food-in-switzerland-how-it-supports-people-and-planet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 19:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit von Lebensmitteln]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Landwirtschaft]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was wäre, wenn das wöchentliches Gemüse mit einem guten Zweck verbunden ist?</p>
<p></p>
<p>In der ganzen Schweiz entdecken hunderte Menschen neu, was es bedeutet, gemeinsam Lebensmittel anzubauen.</p>
<p></p>
<p>Sie pflanzen, ernten und teilen frische Produkte direkt aus dem Boden – und bauen dabei nicht nur lokale Ernährungssysteme, sondern auch Gemeinschaft wieder auf.</p>
<p></p>
<p>Diese wachsende Bewegung nennt sich Solidarische Landwirtschaft (SOLAWI) bzw. Regionale Vertragslandwirtschaft (RVL).</p>
<p></p>
<p>Es ist eine Partnerschaft zwischen Bauern und Konsumenten, die auf Solidarität, Transparenz und Sorgfalt für das Land basiert.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_heading">Wenn Überfluss zum Problem wird</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Über Jahrzehnte konzentrierte sich das globale Ernährungssystem darauf, mehr zu produzieren – mehr Ertrag, mehr Kalorien, mehr Profit.</p>
<p></p>
<p>Die sogenannte Grüne Revolution brachte industrielle Dünger, Pestizide und ertragreiche Sorten, die Millionen Menschen ernährten. Doch der Preis dafür war hoch.</p>
<p></p>
<p>Die industrielle Landwirtschaft hat die Bodendegradation beschleunigt: Intensive Monokulturen, intensive Bodenbearbeitung und hoher Einsatz von Chemikalien laugen die Böden aus, zerstören ihre Struktur und verstärken die Erosion. Fruchtbarer Boden verliert dadurch seine Nährstoffe und Widerstandsfähigkeit (<a href="https://www.unep.org/news-and-stories/story/9-ways-food-systems-are-failing-humanity"><u>UNEP</u></a>).</p>
<p></p>
<p>Diese Verschlechterung führt auch zu einem Verlust der biologischen Vielfalt. Drei Nutzpflanzen – Reis, Mais und Weizen – liefern heute 60 % der weltweiten Kalorien und verdrängen Tausende einheimischer Arten sowie die von ihnen abhängigen Insekten, Vögel und Mikroorganismen. Düngemittel belasten zudem Flüsse und Meere. Die Landwirtschaft verursacht rund ein Viertel der globalen Treibhausgasemissionen und nutzt die Hälfte der bewohnbaren Erdfläche.</p>
<p></p>
<p>Dieses System schadet nicht nur der Natur, sondern auch den Menschen.</p>
<p></p>
<p>Industrielle Landwirtschaft setzt Arbeiter und Wildtiere Giftstoffen aus, fördert Entwaldung und Antibiotikaresistenzen. Viele Bauern kämpfen ums Überleben, obwohl sie Rekordernten produzieren.</p>
<p></p>
<p>Lebensmittel wurden zur billigen Ware – reichlich vorhanden, aber weit entfernt von ihrem wahren Wert.</p>
<p></p>
<p>Kurz gesagt: Unser Ernährungssystem ernährt die Welt, aber es pflegt sie nicht.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_heading">Lebensmittel anders anbauen</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>SOLAWI stellt diese Logik auf den Kopf.</p>
<p></p>
<p>Statt anonymer Lieferketten entstehen direkte Partnerschaften zwischen Bauern und Konsumenten. Die Höfe arbeiten zudem mit regenerativen Methoden, die Boden und Biodiversität schützen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Mitglieder zahlen zu Saisonbeginn einen festen Betrag und teilen Risiken und Erträge. Sie erhalten regelmässige Anteile an frischem, saisonalem Gemüse – oft am selben Tag geerntet. Viele helfen bei Pflanztagen, Erntefesten oder Einsätzen auf dem Feld mit.</p>
<p></p>
<p>Hier wird für Menschen angebaut, nicht für Märkte – ein System, das auf Fairness, Vertrauen und Transparenz basiert.</p>
<p></p>
<p>Bauern gewinnen finanzielle Sicherheit und können sich auf Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und verantwortungsvolle Praktiken konzentrieren.</p>
<p></p>
<p>Konsumenten gewinnen mehr als nur Gemüse: sie gewinnen Beziehung – zu den Menschen und Orten, die sie ernähren.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_heading">Ein Modell, von dem alle profitieren</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>SOLAWI bringt Nachhaltigkeit auf den Boden zurück – im wahrsten Sinne.</p>
<p></p>
<p>Durch biologische oder regenerative Methoden, kurze Transportwege und den Verzicht auf Verpackungen beleben diese Höfe den Boden, reduzieren Emissionen und stärken lokale Ökosysteme.</p>
<p></p>
<p>Für Teilnehmende ist es zudem eine Möglichkeit, im Alltag wieder mit der Natur in Kontakt zu kommen.</p>
<p></p>
<p>Wer selbst Hand anlegt, profitiert von Bewegung an der frischen Luft, Stressabbau und einem besseren Verständnis für saisonale Rhythmen.</p>
<p></p>
<p>Es macht aus Nahrung keine Transaktion, sondern eine Erfahrung – eine, die Gemeinschaft und Wohlbefinden stärkt.</p>
<p></p>
<p>SOLAWI verändert zudem lokale Wirtschaftskreisläufe: Bauern und Konsumenten gestalten transparente, regionale Ernährungssysteme. Das schafft Resilienz – für Höfe und ganze Gemeinden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_heading">Die SOLAWI-Bewegung in der Schweiz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die ersten SOLAWI-Höfe entstanden in den späten 1970er-Jahren, inspiriert durch Modelle aus Japan und den USA.</p>
<p></p>
<p>Nach einem ruhigen Start wächst die Bewegung wieder: heute gibt es rund 40 Initiativen im ganzen Land.</p>
<p></p>
<p>Einige Beispiele:</p>
<p></p>
<ul>
<li><a href="https://www.puraverdura.ch/"><strong><u><b>Pura Verdura</b></u></strong></a> (Zürich): Mehr als ein Gemüsekorb – Mitglieder helfen bei Ernte, Transport und Planung.</li>
<p></p>
<li><a href="https://solawi-halde.ch/"><strong><u><b>Solawi Halde</b></u></strong></a> (Altendorf, Zürich): Ein biocyclisch-veganer Betrieb – ohne Traktoren, ohne tierische Dünger, mit Fokus auf Bodenaufbau.</li>
<p></p>
<li><a href="https://mehalsgmues.ch"><strong><u><b>meh als gmües</b></u></strong></a> (Zürich): Eine Genossenschaft mit etwa 20 Arbeitsstunden pro Saison und wöchentlicher Erntebeteiligung.</li>
<p></p>
<li><a href="https://obermettlen.com/herbstzeitlose-solidarische-landwirtschaft"><strong><u><b>Herbstzeitlosen</b></u></strong></a> (Obermettlen, Bern): Ein SOLAWI-Modell, das ethische Tierhaltung mit Gemeinschaftsbezug verbindet.</li>
<p></ul>
<p></p>
<p>Alle Projekte sind unterschiedlich – aber sie teilen ein Prinzip: Wenn Menschen sich wieder mit dem Land verbinden, wird Nahrung zu einer regenerativen Kraft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fühlst du dich inspiriert, selbst Hand anzulegen? Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du anfangen kannst:</p>
<p></p>
<p>🌱 <strong>Tritt einer lokalen SOLAWI-Initiative oder einem Gemeinschaftsgarten bei oder unterstütze diese.</strong><br />Finde eine Initiative in deiner Nähe und melde dich als Mitglied an. Oder engagiere dich ehrenamtlich bei einem Pflanztag. Oftmals betreiben auch Gemeinden eigene Gartenprojekte. Erkundige dich bei deiner Gemeinde nach Gemeinschaftsgärten in deiner Umgebung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn du in Davos bist, melde dich bei uns! Wir führen eine Reihe von Initiativen durch, wie zum Beispiel:</p>
<p></p>
<ul>
<li>einen Bio-Gemüsegarten und Kurse</li>
<li>ein Kompost- und Biowaste-Projekt</li>
<li>Workshops im Rahmen von Davos Tourismus zu Wildkräutern, Fermentation u.a.</li>
<li>einen Mini-Alpengarten im Kirchner Museum</li>
</ul>
<p></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mehr informationen findest du <a href="https://green-up.ch/de/project/green-hub-davos/">hier.</a></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Selbst ernten</strong><br />Besuche eine der vielen „Selberpflücken“-Farmen in der Schweiz:</p>
<p></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><a href="https://freizeit.ch"><span style="font-weight: 400;">freizeit.ch – Beeren &amp; Gemüse selber pflücken</span></a></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><a href="https://selberpfluecken.ch"><span style="font-weight: 400;">selberpfluecken.ch</span></a><u></u></li>
</ul>
<p></p>
<p><strong>Lokal einkaufen<br /></strong>Unterstütze Hofläden oder Abo-Kisten wie:</p>
<p></p>
<ul>
<li><a href="https://solawi-halde.ch/"><u>Solawi Halde</u></a>– Zürich, Wädenswil, Rapperswil, Glarus</li>
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</ul>
<p></p>
<p><strong>Klein anfangen<br /></strong>Ziehe Kräuter oder Tomaten auf dem Balkon – selbst kleine Pflanzen lassen uns Naturkreisläufe erleben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
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				<div class="et_pb_heading_container"><h2 class="et_pb_module_heading">Lebensmittel anbauen, Verbindungen aufbauen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>SOLAWI erinnert uns daran, dass Nahrung mehr sein kann als ein Produkt – sie kann eine Beziehung sein.</p>
<p></p>
<p>Jede geteilte Ernte schafft Vertrauen, Resilienz und Zugehörigkeit.</p>
<p></p>
<p>Wenn wir gemeinsam Lebensmittel anbauen, entsteht etwas viel Grösseres:</p>
<p></p>
<p>eine Kultur der Fürsorge – für uns selbst, füreinander und für den Planeten.</p></div>
			</div>
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			</div>
<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2025/11/19/locally-grown-food-in-switzerland-how-it-supports-people-and-planet/">Lokal angebaute Lebensmittel: Wie sie Mensch und Umwelt zugute kommen</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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		<title>Wirkungsvolle Workshops: Wie praktisches Lernen nachhaltigen Wandel auslöst</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2025/05/09/wirkungsvolle-workshops-wie-praktisches-lernen-nachhaltigen-wandel-ausloest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 17:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitserziehung]]></category>
		<category><![CDATA[praktisch]]></category>
		<category><![CDATA[workshops]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir alle wissen, dass Nachhaltigkeit wichtig ist. Wir haben Schlagzeilen gelesen, Dokumentarfilme gesehen, vielleicht sogar Klimaaktivisten in den sozialen Medien verfolgt oder Infografiken über Plastikmüll geteilt. Aber Wissen ist nicht dasselbe wie Handeln &#8211; in einer Welt, die vor dringenden ökologischen Herausforderungen steht, kommt es auf das Handeln an.</p>
<p></p>
<p>Wie kommen wir also vom &#8222;blossen&#8220; Bewusstsein zum sinnvollen Handeln? Die Antwort ist vielleicht einfacher &#8211; und praktischer &#8211; als du denkst.</p>
<p></p>
<p>Bei GreenUp haben wir festgestellt, dass ein echter Wandel dann beginnt, wenn die Menschen selbständig und proaktiv in die Nachhaltigkeit einsteigen. Ob man nun mit geretteten Lebensmitteln kocht, sich einer Aufräumaktion anschliesst oder erkundet, wie man Abfall ein neues Leben einhaucht &#8211; diese Erfahrungen machen Nachhaltigkeit erlebbar. </p>
<p></p>
<p>Sie verändern die Perspektive, wecken die Neugierde und bleiben oft noch lange nach dem Tag in Erinnerung.</p>
<p></p>
<p>Dieser Blog untersucht, warum praktisches Lernen ein so starker Motor für nachhaltige Veränderungen ist. Er berichtet auch darüber, wie die Workshops und interaktiven Veranstaltungen von GreenUp Einzelpersonen und Organisationen in der ganzen Schweiz dabei helfen, diesen Wandel zum Leben zu erwecken.</p>
<p></p>
<h1>Warum praktisches Lernen funktioniert</h1>
<p></p>
<p>Nachhaltigkeit ist nicht immer leicht zu begreifen. Es ist ein grosses Wort, das mit noch grösseren Systemen wie Klima, Ernährung, Abfall und Artenvielfalt verbunden ist. Für viele Menschen kann es sich weit entfernt, abstrakt oder sogar überwältigend anfühlen. Genau hier macht praktisches Lernen den Unterschied aus.</p>
<p></p>
<p>Wenn wir etwas tun &#8211; einen Samen pflanzen, Abfall von Hand sortieren, eine Mahlzeit aus geretteten Zutaten zubereiten -hören wir auf, Nachhaltigkeit bloss als ein theoretisches Konstruct zu verstehen, und beginnen, sie als etwas Persönliches und Mögliches zu wahrzunehmen. Die Erfahrung wird zu einem Wendepunkt. Es ist nicht mehr nur eine Information, die wir verarbeiten, sondern etwas, das wir erlebt haben, etwas, das wir gefühlt haben.</p>
<p></p>
<p>Das ist nicht nur Intuition &#8211; es ist auch wissenschaftlich belegt. <a href="https://www.researchgate.net/publication/43521827_Learning_for_sustainability_The_role_and_impact_of_outdoor_and_environmental_education_centres">Studien</a> im Bereich der Umwelterziehung zeigen, dass Erfahrungslernen die Gedächtnisleistung erhöht, das Verständnis vertieft und das emotionale Engagement stärkt, was alles entscheidend für eine dauerhafte Verhaltensänderung ist. Wenn Menschen ergänzen aktiv einbezogen werden, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie sich an das Gelernte erinnern und es in ihrem täglichen Leben anwenden.</p>
<p></p>
<p>Auch die emotionale Bindung spielt eine wichtige Rolle. Bei Programmen, die Aktivitäten in der Natur oder in der Gemeinschaft vorgesehen, sind die Teilnehmenden oft nicht nur besser informiert, sondern auch motivierter und zuversichtlicher in Bezug auf ihre Fähigkeit, zu Veränderungen beizutragen. Schon eine gut konzipierte, praktische Erfahrung &#8211; wie ein Nachhaltigkeits-Workshop oder eine Abfall Sammelaktion im Freien &#8211; kann die Einstellung verändern und den Keim für langfristige Massnahmen legen.</p>
<p></p>
<p>Das ist der Grund, warum erfahrungsbasiertes Lernen so gut funktioniert. Es führt Wissen und Handeln zusammen. Es hilft den Menschen, ein Problem zu verstehen und zu glauben, dass sie Teil der Lösung sein können.</p>
<p></p>
<h1>GreenUp in Aktion: Workshops, die etwas bewirken </h1>
<p></p>
<p>Es ist eine Sache, darüber zu reden, wie praktisches Lernen funktioniert. Es ist eine andere, es in Bewegung zu sehen. Bei GreenUp sind unsere Workshops so konzipiert, dass sich Nachhaltigkeit real und relevant anfühlt. Sie bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt mit Umweltthemen auseinandersetzen, indem sie praktische, kreative Aktivitäten anbieten, die zu neuen Einsichten und Gewohnheiten führen.</p>
<p></p>
<p>Jede Sitzung kombiniert Interaktion, Reflexion und Aktion. Die Teilnehmenden erhalten nicht einfach nur Informationen &#8211; sie erleben sie und gehen mit einem besseren Verständnis darüber nach Hause, wie ihre Entscheidungen mit der ganzen Welt zusammenhängen. So wird das Gelernte zum Leben erweckt:</p>
<p></p>
<h2>Circular Champions</h2>
<p></p>
<p>Die Ressourcen sind begrenzt &#8211; aber die Kreativität ist es nicht. In diesem Workshop werden die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft durch eine Mischung aus Gesprächen, praktischen Vorführungen und einem Besuch eines lokalen Kreislaufprojekts vorgestellt. Die Teilnehmenden erkunden, wie sie Abfälle an der Quelle reduzieren und Materialien auf eine Weise wiederverwenden können, die Geld spart, Emissionen senkt und innovatives Denken fördert.</p>
<p></p>
<p>Kreislaufkonzepte werden immer dringlicher. Laut dem Bericht über die Kreislaufwirtschaft (<a href="https://www.circularity-gap.world/2023">Circularity Gap Report 2023</a>) sind nur 7,2 % der von uns weltweit verwendeten Materialien Teil eines geschlossenen Kreislaufs, d. h. über 90 % der gewonnenen Ressourcen werden nach einmaligem Gebrauch verschwendet. Dieses lineare „Take-make-waste“-Modell trägt erheblich zum Klimawandel, zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Umweltverschmutzung bei. Die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft folgt dem Zieli, alle drei Probleme zu lösen, indem Materialien im Gebrauch bleiben und unsere Abhängigkeit von neuen Ressourcen verringert wird. </p>
<p></p>
<p>Anstatt sich auf abstrakten Ideen zu beschränken, setzt sich die Kursgruppe aktiv mit konkreten Lösungen auseinander- sie probiert abfallarme Produkte aus, testet praktische Hilfsmittel und sieht, wie Kreislauf lösungen im Alltag funktionieren. Diese Erfahrung trägt dazu bei, die Denkweise zu verändern und eröffnet neue Wege, um über Werte, Konsum und Design nachzudenken.</p>
<p></p>
<h2>Nature Keepers</h2>
<p></p>
<p>Dieser Outdoor-Workshop befasst sich mit den Auswirkungen von Abfall auf die Umwelt, insbesondere auf Boden, Wasser und Artenvielfalt. Die Teilnehmenden machen sich auf den Weg, um in der Gruppe die Umwelt zu säubern und gleichzeitig zu erforschen, wie sich Abfall auf lokale Ökosysteme auswirkt.</p>
<p></p>
<p>Abfall in der freien Natur wirkt sich nicht nur negativ auf das Erscheinungsbild aus, sondern belastet ganze Ökosysteme. Wenn er sich zersetzt, kann er Mikroplastik und giftige Stoffe in den Boden und in die Gewässer freisetzen und so die Gesundheit von Tieren und Pflanzen beeinträchtigen. Nach Angaben des <a href="https://www.unep.org/resources/pollution-solution-global-assessment-marine-litter-and-plastic-pollution">UN-Umweltprogramms (UNEP)</a> ist Abfall &#8211; insbesondere Plastik &#8211; ein Hauptfaktor für den Verlust der biologischen Vielfalt, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Land- und Meeresumwelt hat. Unsachgemässe Abfallbewirtschaftung trägt zur Verschlechterung von Lebensräumen bei, verschmutzt Süsswassersysteme und gefährdet Tausende von Arten.</p>
<p></p>
<p>Die physische Entfernung von Abfällen aus Naturgebieten schafft Raum für sinnvolle Überlegungen. Die Teilnehmenden entwickeln oft ein neues Gefühl der Verbundenheit mit der Umwelt und ein besseres Verständnis für die Rolle, die sie beim Schutz der Umwelt spielen können. Die Aktivität fördert auch den Sinn für Teamarbeit und für ein gemeinsames Ziel und macht das Lernen sowohl persönlich als auch sozial.</p>
<p></p>
<h2>Food Futures </h2>
<p></p>
<p>Gemeinsam bereiten die Teilnehmenden einen Snack aus überschüssigen Zutaten zu, diskutieren über die Auswahl von Lebensmitteln und besuchen eine lokale Lebensmittelinitiative, die einen positiven (Umwelt-)Beitrag leistet. Diese Erfahrung verbindet praktische Fertigkeiten mit Reflexion und Neugierde. Sie regt die Teilnehmenden dazu an, ihre Gewohnheiten zu überdenken und zu erkunden, wie Lebensmittel ein freudiger und kraftvoller Teil eines nachhaltigeren Lebens sein können.</p>
<p></p>
<p>Der ökologische Fussabdruck unseres Lebensmittel Systems ist beträchtlich. Laut einer in <a href="https://www.nature.com/articles/s43016-021-00225-9?utm_source=chatgpt.com">Nature Food veröffentlichten Studie</a> waren Lebensmittelsysteme 2015 für 34 % aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der größte Anteil entfällt auf die Änderung der Flächennutzung (z.B. von Wald- zu Weidefläche) und der Produktion. Die restlichen Emissionen fallen entlang der restlichen Versorgungskette an, z. B. im Einzelhandel, dem Transport, dem Verbrauch, der Kraftstoffproduktion, der Abfallwirtschaft, bei den industriellen Prozessen und der Verpackung.</p>
<p></p>
<p>Dieser Workshop ist nicht nur informativ, sondern ermöglicht auch eine sinnvolle Gruppenerfahrung. Wie Stephanie Scheller, Hospitality Manager bei FELFEL, nach einer kürzlichen Food Futures-Sitzung in Zürich berichtete:</p>
<p></p>
<p><i>„Die Kurzversion des Workshops &#8218;Food Futures&#8216; von GreenUp war sowohl lehrreich als auch eine grossartige Gelegenheit zur Teambildung. Voller Leidenschaft und Freude hat GreenUp ihr Wissen mit uns geteilt und uns Ideen für einen nachhaltigeren Lebensstil gegeben!“</i></p>
<p></p>
<h1>Weitere Möglichkeiten zur Beteiligung: Vorträge und Spiele</h1>
<p></p>
<p>Nicht jede Organisation hat die Zeit oder Kapazität für einen ganztägigen Workshop. Deshalb bietet GreenUp auch kürzere, flexible Formate an, die das Thema Nachhaltigkeit zugänglich machen &#8211; selbst mitten in einem geschäftigen Arbeitstag.</p>
<p></p>
<p>Unsere 30-minütigen Vorträge und dreistündigen Spiele sind so konzipiert, dass sie Interesse wecken und einen (Gedanken-)Anstoss für Veränderungen geben. Sie eignen sich gut als Teil von Teamevents, Nachhaltigkeitstagen oder auch nur als morgendliche Besprechung mit etwas Abwechslung. Der Schwerpunkt liegt auf der Teilnahme, der Neugier und der Schaffung eines Moments der Verbindung zu Umweltthemen.</p>
<p></p>
<h2>Vorträge</h2>
<p></p>
<p>In diesen Fachreferaten werden wichtige Nachhaltigkeitsthemen wie Lebensmittel, Mode oder Plastikmüll behandelt, ohne die Teilnehmenden zu überfordern. In einer halben Stunde packen wir die Umweltprobleme aus, die mit den alltäglichen Gewohnheiten verbunden sind, vermitteln praktische Erkenntnisse und bieten Raum für Diskussionen.</p>
<p></p>
<p>Da die Sitzungen kurz und prägnant sind, eignen sie sich ideal für Teams, die ihr Bewusstsein schärfen oder umfassendere Nachhaltigkeitsmassnahmen im privaten wie beruflichen Umfeld anstossen wollen. Obwohl es sich hier nur um kurze Inputs handelt, nehmen die Teilnehmenden neue Perspektiven und Ideen mit nach Hause, die sie dann gerne weiterverfolgen können.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<h2>Spiele</h2>
<p></p>
<p>Für Teams, die etwas mehr Interaktivität wünschen, bieten unsere Spiele eine einfache, aber effektive Möglichkeit, sich zu engagieren. Aktivitäten wie das “Nachhaltigkeits-Bingo” oder ein “Glücksrad-Wettbewerb” greifen bringen Umweltthemen auf und stellen sie in einen sozialen Kontext mit Spielatmosphäre.</p>
<p></p>
<p>Diese Spiele sind so konzipiert, dass sie alle einbeziehen und anregen. Sie bieten den Teilnehmdenden die Möglichkeit, mit- und voneinander zu lernen, überraschende Fakten zu entdecken und eine gemeinsame Erfahrung zu machen. So wird der,Teamgeist gestärkt. Wichtig ist auch, dass diese “Games”die Tür zu tiefer gehenden Gesprächen öffnen &#8211; ohne dass es sich wie ein Vortrag anfühlt.</p>
<p></p>
<h1>Warum Organisationen GreenUp wählen</h1>
<p></p>
<p>Die Schaffung einer Kultur der Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz kann sich wie eine grosse Aufgabe anfühlen &#8211; aber sie beginnt mit einfachen, gemeinsamen Erfahrungen. GreenUp unterstützt Organisationen, indem es Nachhaltigkeit inspirierend, praktisch und relevant für den realen Arbeitsalltag macht.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Seit 2020 arbeiten wir mit Unternehmen und Institutionen in der ganzen Schweiz zusammen, um Nachhaltigkeit durch handlungsorientiertes Lernen zum Leben zu erwecken. Unser Team verbindet fundiertes Wissen über Umweltthemen mit einer echten Leidenschaft dafür, Veränderungen möglich zu machen. Wir wissen, dass jede Organisation anders ist. Deshalb bieten wir flexible, anpassbare Formate an, die sich an Team, Zielen und Zeitpläne anpassen lassen.</p>
<p></p>
<p>Was GreenUp von anderen Anbietern unterscheidet, ist nicht nur das, was wir vermitteln, sondern auch die Art und Weise, wie wir es tun. Alles, was wir anbieten, ist darauf ausgerichtet, dass die Menschen mitmachen und nicht nur zuhören. Unsere Aktivitäten sind so aufgebaut, dass sie Verbindung, Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele fördern. Sie basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und realen Lösungen, wobei wir einen positiven Ton beibehalten, der sich auf die Möglichkeiten konzentriert und nicht auf Schuldgefühle oder Überforderung. Vor allem aber sind sie einprägsam &#8211; mit praktischen Aktivitäten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Teilnehmenden dazu inspirieren, das Gelernte in ihren Alltag zu transferieren.</p>
<p></p>
<p>Organisationen, die mit GreenUp arbeiten, stellen oft fest, dass sich etwas verändert. Die Teams beginnen, die gleiche Sprache in Bezug auf Nachhaltigkeit zu sprechen. Ideen tauchten auf, die vorher nicht da waren. Und was am wichtigsten ist: Die Menschen fühlen sich zum Handeln inspiriert &#8211; nicht nur, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.</p>
<p></p>
<p>Ganz gleich, ob du deine Nachhaltigkeitsstrategie vorantreibt oder einfach nur ein Gespräch in Gang bringen wolltest, GreenUp liefert den Funken, der die Teams weiterbringt.</p>
<p></p>
<h1>Fazit: Kleine Aktionen, grosse Veränderungen</h1>
<p></p>
<p>Nachhaltigkeit beginnt nicht mit weitreichenden politischen Massnahmen oder globalen Erklärungen &#8211; sie beginnt mit kleinen, bewussten Massnahmen. Solche, die wir ergreifen, wenn wir die Probleme nicht nur in der Theorie, sondern durch Erfahrung begreifen. Das ist der Punkt, an dem praktisches Lernen einen echten Unterschied macht. Es hilft den Menschen, die Auswirkungen ihrer Entscheidungen zu erkennen, sich mit dem grösseren Ganzen verbunden zu fühlen und das Vertrauen zu gewinnen, zu handeln.</p>
<p></p>
<p>Bei GreenUp haben wir erlebt, dass ein Vormittag, an dem wir mit geretteten Lebensmitteln gekocht oder einen örtlichen Park gesäubert haben, den Menschen über Monate &#8211; manchmal sogar Jahre &#8211; in Erinnerung bleiben. Diese Erfahrungen schaffen eine Dynamik. Sie verändern Gewohnheiten. Sie verwandeln gute Absichten in sinnvolle Schritte und lösen oft grössere Veränderungen in Teams und Organisationen aus.</p>
<p></p>
<p>Indem wir Raum für Neugier, Beteiligung und Kreativität schaffen, öffnen unsere Workshops und Aktivitäten die Tür zu einer nachhaltigeren Art zu arbeiten und zu leben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein &#8211; es geht darum, anzufangen.</p>
<p></p>
<p>Wenn du bereit bist, Nachhaltigkeit zu einem Teil Ihrer Arbeitsplatzkultur zu machen, sind wir für dich da. Informierst du dich über unsere Workshops und Dienstleistungen oder nimmst du Kontakt mit uns auf, um gemeinsam etwas zu entwickeln, das deinen Vorstellungen entspricht. Eine Erfahrung reicht vielleicht schon aus, um etwas Grösseres zu beginnen.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2025/05/09/wirkungsvolle-workshops-wie-praktisches-lernen-nachhaltigen-wandel-ausloest/">Wirkungsvolle Workshops: Wie praktisches Lernen nachhaltigen Wandel auslöst</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Umarmung von Schnee, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in Davos</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2025/03/31/umarmung-schnee-nachhaltigkeit-davos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne-Laure Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Klimanwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhalitgkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonia]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortlich]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Da der Frühling vor der Tür steht und die Skisaison sich langsam dem Ende zuneigt, haben wir eine Gruppe leidenschaftlicher Schneeliebhaber in Davos versammelt, um „The Meaningless Pursuit of Snow“ zu sehen &#8211; einen Patagonia-Film, der die Verbindung zwischen Abenteuer, Natur und Gemeinschaft erforscht, gefolgt von einer Diskussion über Schnee, Klima und (lokale) Nachhaltigkeitsmassnahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist das Streben nach Schnee wirklich sinnlos und welche Rolle kann man beim Schutz unserer Spielplätze spielen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Nacht der Besinnung in Davos</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Woche lang steht das Dorf Davos in Graubünden jedes Jahr während des Weltwirtschaftsforums im Mittelpunkt des weltweiten Interesses. Darüber hinaus ist es ein Zentrum für Wintersportler und ein Ort, an dem die klimatischen Realitäten immer deutlicher werden. Mit den Projekten Climate Hub und Greenshare rückt Green Up die Themen Natur und Klima in den Vordergrund und sorgt dafür, dass Nachhaltigkeit nicht nur während der WEF-Woche, sondern das ganze Jahr über im Gespräch bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die harte Realität der Schneeknappheit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wintersport ist durch die Schneeknappheit, die aufgrund des Klimawandels zunimmt, stark gefährdet.  Gemäss dem neusten Informationsblatt über Winterklimaszenarien für die Schweiz bis 2050 sind die Wintertemperaturen seit 1864 infolge des vom Menschen verursachten Klimawandels um rund 2,4°C gestiegen. Bis 2050 wird mit einem weiteren Anstieg um 1°C gerechnet, mit erheblichen Schwankungen je nach Klimamassnahmen und natürlichen Schwankungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Erwärmungstrend bedeutet, dass mehr Niederschläge als Regen und nicht als Schnee fallen werden, wodurch die Zahl der Neuschneetage abnimmt und die Schneedecke dünner wird. Die Statistiken zeichnen ein klares Bild:</p>
<p>Die Schneedecke ist seit 1961 in Höhenlagen von 1000-1500 Metern um 40 %, in 2000 Metern um 33 % und in 2500 Metern um 17 % zurückgegangen.</p>
<p>Im Jahr 2023 waren 54 % der Skipisten in der Schweiz technisch (künstlich) beschneit.</p>
<p>Die Beschneiung ist zwar die derzeitige Notlösung, wird aber angesichts des prognostizierten Temperaturanstiegs immer energie- und wasserintensiver werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz gesagt: Der Skisport, wie wir ihn bisher betrieben haben, ist auf lange Sicht nicht nachhaltig. Was können wir also tun?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jenseits der Pisten: Unser Konzept für den Wintersport neu überdenken</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Film „The Meaningless Pursuit of Snow“ von Patagonia folgt fünf Skilangläufern durch Japan, Europa und die USA. Vereint durch ihre Liebe zu den Bergen, finden sie Freude an der Anstrengung, eine tiefe Verbindung zur Natur und ein Gefühl der Zugehörigkeit durch ihre gemeinsamen Erfahrungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Könnte Skilanglauf Teil einer nachhaltigeren Zukunft des Wintersports sein? Unser Publikum in Davos schien das zu glauben. Backcountry-Skifahren erfordert zwar weniger künstliche Ressourcen als Abfahrtsskifahren, ist aber allein nicht die Lösung. Es muss mit umfassenderen Nachhaltigkeitsbemühungen sowohl auf individueller als auch auf Resort-Ebene kombiniert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den einfachen, aber wirkungsvollen Massnahmen gehören:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln statt mit dem eigenen Auto,</li>
<li aria-level="1">Reparieren und Wiederverwenden von Ausrüstung, anstatt jede Saison neue Ausrüstung zu kaufen.</li>
<li aria-level="1">Unterstützung von Skigebieten, die auf nachhaltige Energielösungen setzen und ihre Aktivitäten diversifizieren, um sich an den Klimawandel anzupassen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich habe festgestellt, dass Menschen, die dasselbe lieben, wirklich etwas bewirken können“, sagt Vicki Fleckenstein Woodworth im Film. Ermutigend ist, dass die Schweizer Skigebiete ihr Winterangebot bereits über das traditionelle Skifahren hinaus erweitern und Winterwanderungen, Skitouren und andere Aktivitäten mit geringerer Umweltbelastung fördern. Initiativen wie Snowstainability, die 2022 von Swiss-Ski und dem Energieunternehmen BKW gegründet wurde, arbeiten aktiv daran, den Wintersport durch Innovationen in den Bereichen Energie und Infrastruktur nachhaltiger zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lokale Aktionen für eine globale Herausforderung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Diskussion in Davos konzentrierte sich nicht nur auf das grosse Ganze, sondern brachte auch konkrete Ideen für lokale Massnahmen hervor. Einige der Vorschläge lauteten:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Stärkere Unterstützung des öffentlichen Nahverkehrs in und innerhalb der Region.</li>
<li aria-level="1">Förderung und Aufklärung junger Menschen über verantwortungsvolles Skifahren im Hinterland.</li>
<li aria-level="1">Entwicklung von mehr gemeinschaftsorientierten Nachhaltigkeitsinitiativen, wie Reparaturcafés und städtische Gartenbauprojekte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein inspirierender Abend der Verbundenheit und des Engagements</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend in Davos war mehr als nur eine Filmvorführung; er war ein Fest der Gemeinschaft, der gemeinsamen Erfahrungen und des kollektiven Engagements zum Schutz der Orte, die wir lieben. Bei Drinks und Focaccia-Brötchen tauschten die Schneeliebhaber Geschichten, Ideen und ihre Motivation zum Handeln aus. Wie Melissa Gil es so schön formulierte: „Die weisse Decke hat etwas Magisches an sich”. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass dieser Zauber auch für künftige Generationen erhalten bleibt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #008080;">Quellen und Ressourcen:</span></p>
<p><a href="https://www.patagonia.com/stories/the-meaningless-pursuit-of-snow/video-144108.html">https://www.patagonia.com/stories/the-meaningless-pursuit-of-snow/video-144108.html</a></p>
<p><a href="https://www.seilbahnen.org/news/wissenschaftliche-grundlagen-zum-klimawandel-wintertourismus">https://www.seilbahnen.org/news/wissenschaftliche-grundlagen-zum-klimawandel-wintertourismus</a></p>
<p><a href="https://fr.statista.com/infographie/29060/part-des-pistes-stations-de-ski-ayant-recours-canons-neige-artificielle-par-pays-alpes/">https://fr.statista.com/infographie/29060/part-des-pistes-stations-de-ski-ayant-recours-canons-neige-artificielle-par-pays-alpes/</a></p>
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		<title>Wenn Pain perdu Graubünden erobert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne-Laure Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 11:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[foodwaste]]></category>
		<category><![CDATA[zero waste]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8222;Wir haben ein seltsames Dessert gekocht&#8220;. Das war eine der Rückmeldungen, die wir nach unserem Food Futures Workshop letzte Woche in Laax zum Thema nachhaltige Ernährung erhielten, da wir uns entschieden hatten, eine vegane Version des französischen <em>Pain perdu</em>, des French Toast<em>, </em>mit gerettetem Brot als Beispiel für ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung zuzubereiten.</p>
<p>In diesem Workshop beginnen wir normalerweise mit einem Blick auf Fakten rund um Lebensmittelproduktion und -konsum: Wussten Sie, dass das globale Ernährungssystem der grösste einzelne Faktor für den Klimawandel ist und für ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist? Wir hinterfragen dann unsere Lebensmittelauswahl und entwickeln Ideen für nachhaltige Lösungen und Massnahmen angesichts der heutigen Herausforderungen im Ernährungsbereich. Zu diesen Lösungen gehört als Schlüsselelement die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Laut den Vereinten Nationen[1] landen jährlich fast 1 Milliarde Tonnen Lebensmittel – 17 Prozent aller weltweit für Verbraucher verfügbaren Nahrungsmittel – im Müll. Die Produktion, der Transport und das Verrotten dieser Lebensmittel tragen mehr als 8 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es das drittgrößte emittierende Land der Welt.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass wir als Verbraucher einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit unserem Ernährungssystem leisten können, indem wir anfangen, weniger zu kaufen und unseren Lebensmittelabfall zu reduzieren (oder sogar zu eliminieren?). Deshalb beinhalten unsere Food Futures Workshops immer die praktische Zubereitung von Rezepten zur Lebensmittelrettung. Bei dieser Gelegenheit haben wir sogar gemeinsam eine ganze Mahlzeit gekocht. Was könnte befriedigender sein, als in der eigenen Küche den eigenen Beitrag zu Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung und zur Reduzierung von CO2-Emissionen messen zu können?</p>
<p><strong>Eine kurze Geschichte des <em>Pain perdu</em></strong></p>
<p>Die Geschichte des French Toast reicht bis in die römische Zeit zurück, als dieses Gericht bereits konsumiert wurde, um die Verschwendung von altem Brot zu vermeiden. Im Laufe der Zeit verbreitete sich das Rezept in ganz Europa und entwickelte sich weiter, was zu verschiedenen Variationen je nach Land und Epoche führte, und wird heute sogar in Gourmetrestaurants angeboten, in denen Köche das Rezept ständig neu erfinden. Das Grundrezept beinhaltet das Einweichen von altem Brot in Milch, Eiern und Zucker, dann wird es gebraten und mit Zucker, Gewürzen, Früchten oder Marmelade serviert. Obwohl der French Toast als French Toast bezeichnet wird, gibt es ihn nicht nur in Frankreich. Das englische Rezept ähnelt stark der französischen Version, wobei das Brot in einer Mischung aus Milch, Eiern und Zucker getränkt und dann in Butter gebraten wird. Die Engländer haben jedoch die Tradition, Zimt und Muskatnuss hinzuzufügen, um den Geschmack des Gerichts zu verbessern. French Toast wird oft zum Frühstück serviert, begleitet von Ahornsirup, Früchten oder Speck. In Spanien ist French Toast als <em>torrijas</em> bekannt. <em>Torrijas</em> werden traditionell während der Karwoche zubereitet, einer Fastenzeit für Christen. Das spanische Rezept unterscheidet sich leicht von anderen europäischen Versionen. Das alte Brot wird in Milch oder süßem Wein eingeweicht, dann in geschlagenen Eiern, bevor es in Öl gebraten wird. Die <em>torrijas</em> werden dann mit Zucker und Zimt bestreut und bieten einen einzigartigen süssen und würzigen Geschmack. In Deutschland heißt es <em>Arme Ritter</em>, was &#8222;armer Ritter&#8220; bedeutet und sich auf eine Mahlzeit bezieht, die mit begrenzten finanziellen Mitteln aus preiswerten Zutaten zubereitet werden kann. In Portugal ist French Toast ein traditionelles Weihnachtsgericht namens <em>rabanadas</em>. Im Gegensatz zu den Franzosen, die dieses Brot als verloren (&#8222;perdu&#8220;) betrachteten, wenn es nicht gekocht wurde, scheint die niederländische Sprache eine positivere Sichtweise zu haben, da French Toast <em>gewonnen brood</em> (&#8222;gewonnenes Brot&#8220;, da es wiederverwertet wird) genannt wird, und unter diesem Namen ist es in Belgien zu finden, oder als <em>wentelteefjes</em> in den Niederlanden.</p>
<p><strong>Sind alte Rezepte die neue Waffe im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung?</strong></p>
<p>Ursprünglich eine Methode, um altes Brot nicht zu verschwenden, ist Pain perdu, zumindest in Frankreich, ein Dessert, das definitiv zu einem Klassiker geworden ist und heute sogar auf der Speisekarte einiger Gourmetrestaurants zu finden ist. Einfach zuzubereiten, lecker und trendy &#8211; es scheint, dass dies uns helfen könnte, unsere Sichtweise auf Lebensmittelverschwendung zu ändern. Und dank der Niederländer, die definitiv unsere Erzählweise verändern, angefangen schon beim Namen!</p>
<p>Was ist Ihrer Meinung nach das beste Rezept, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit!</p>
<p>Kennen Sie ein Unternehmen, für das ein FoodFutures-Workshop perfekt wäre? Lassen Sie es uns hier wissen: https://green-up.ch/de/workshops/</p>
<p>https://fr.wikipedia.org/wiki/Pain_perdu</p>
<p>https://box-a-pain.fr/histoire-pain-perdu/___________________________________________</p>
<p>https://www.un.org/en/climatechange/science/climate-issues/food</p></div>
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		<title>Going Simple &#8211; das GoSimple-Programm befähigt immer mehr Haushalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 06:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>91,5 % der Teilnehmer:Innen sind der Meinung, dass sich die Teilnahme am Programm 2023 gelohnt hat, und sogar 94% von ihnen würden es weiter empfehlen!</p>
<p>Ein grossartiges Ergebnis des Programms 2023, an dem eine Vielzahl von Haushalten aus dem Kanton Basel-Stadt und aus dem ländlichen Raum teilgenommen haben. Haushalte, die bereits auf einem guten Weg sind, und andere, die erst am Anfang stehen. Die Mischung inspirierte sich gegenseitig und half, Erfahrungen und konkrete Tipps, aber auch Herausforderungen auszutauschen.</p>
<p>GoSimple ist ein 4-monatiges Programm für Haushalte, die ressourcenschonender in ihrer Stadt leben wollen. Sie treffen sich zu praktischen und inspirierenden Workshops rund um die Themen Lebensmittel, Kreislaufwirtschaft und bewusstes Leben sowie lokaler Konsum, Mobilität und Veränderung in meiner Stadt. Nach jedem Workshop stellen sie sich einer Herausforderung rund um das jeweilige Thema und üben verschiedene Verhaltensweisen ein, wie z. B. weniger Lebensmittelabfälle zu verursachen oder eine digitale Entgiftung durchzuführen. Erfahre mehr auf www.gosimple.ch</p>
<p>Und dann die Millionen-Dollar-Frage&#8230; was haben sie mitgenommen und gelernt, was haben sie vor, in ihrem täglichen Leben zu tun oder ändern? Hier ein kurzer Überblick darüber:</p></div>
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		<title>ClimateHubDavos @WEF &#8211; Leader für eine klimafreundliche Zukunft stärken</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2024/06/09/climatehubdavos-wef-das-bewusstsein-der-leader-fuer-eine-klimafreundliche-zukunft-staerken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 06:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
		<category><![CDATA[wef]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Januar 2024 haben wir während der Woche der Jahrestagung in Davos das erste ClimateHubDavos ins Leben gerufen. Von einigen als &#8222;eine der coolsten Neuerungen in Davos in diesem Jahr&#8220; bezeichnet, von anderen als &#8222;ein regenerativer Raum mit echter Wirkung und Bedeutung&#8220;.</p>
<p>Da wir seit vielen Jahren in Davos aktiv sind, haben wir vor ein paar Jahren begonnen, ebenfalls aktiv zu werden. Einerseits mit dem WEF selbst als Hauptpartner, indem wir durch unser GreenShare-Projekt an der Nachhaltigkeit des Events arbeiten, und andererseits, indem wir Klima und Natur sichtbarer machen.</p>
<p>Schauen Sie sich die Beiträge über die Auswirkungen des ClimateHub auf GreenUp&#8217;s Linkedin an, wie z.B. diesen Beitrag über die <a href="https://www.linkedin.com/company/11169034/admin/feed/posts/">biologische Vielfalt</a>.</p></div>
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<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2024/06/09/climatehubdavos-wef-das-bewusstsein-der-leader-fuer-eine-klimafreundliche-zukunft-staerken/">ClimateHubDavos @WEF &#8211; Leader für eine klimafreundliche Zukunft stärken</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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		<title>Regenerierung von Davos &#8211; Bioabfall &#038; biologisch Gärtnern</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2024/06/08/regenerierung-von-davos-bioabfall-biologisch-gaertnern/</link>
					<comments>https://green-up.ch/de/2024/06/08/regenerierung-von-davos-bioabfall-biologisch-gaertnern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 21:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
		<category><![CDATA[sharing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-up.ch/2024/06/08/regenerierung-von-davos-bioabfall-biologisch-gaertnern/</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die diesjährige Frühlingssaison hat in Davos gut begonnen &#8211; wir konnten unser Bioabfallprojekt ausweiten und versuchen, vielen Menschen Lösungen für Bioabfall anzubieten. Und wir haben begonnen, das Wissen über biologisches Gärtnern durch einen Kurs für Lehrer zu verbreiten, einschließlich derer, die mit verschiedenen Grundschulklassen einen Schulgarten angelegt haben.</p>
<p>Urban Gardening und Zero Waste / Kreislaufwirtschaft stehen seit vielen Jahren auf der Agenda von GreenUp in Davos. In einer Stadt, die von wunderschöner Natur umgeben ist, ist es überraschend, dass die Aufmerksamkeit für den Boden und die Abfallvermeidung nicht weiter oben auf der Agenda der Menschen stehen. Aber wir helfen Schritt für Schritt, das zu ändern.</p>
<p>Vor vielen Jahren begannen wir mit einem monatlichen Reparatur-Café, das immer noch läuft, wir halfen bei der Gründung des Vereins Stadtgarten und führten Null-Abfall-Tage durch. In den letzten Jahren haben wir begonnen, uns mehr und mehr mit dem Thema Regeneration zu beschäftigen und werden dies auch weiterhin tun.</p>
<p>Ein tolles Beispiel sind auch die Essbaren Pflanzenerlebnisse, die wir durchführen.</p>
<p>Wir danken dem Kanton Graubünden, der AO Stiftung sowie der Gemeinde Davos für die Unterstützung dieses wichtigen Anliegens.</p></div>
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		<title>Simply More PopUp Store</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 20:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir möchten sich bei allen bedanken, die mitgeholfen und unseren &#8222;Simply more PopUp Store&#8220; Anfang Dezember 2022 im Panorama Hotel in Davos besucht haben. Das Panorama wird ab diesem Winter Wohnungen beherbergen, und deshalb mussten die meisten der gebrauchten Hotelartikel ein neues Zuhause finden. Gemeinsam gelang es uns, für Hunderte von kleineren Gegenständen und auch für viele grössere Möbelstücke, die übrig geblieben waren, ein warmes Zuhause zu finden. Die Gegenstände reichten von Tellern bis zu Weihnachtsdekoration, von Ledersesseln bis zu Lampen, von Klavieren bis zu Teppichen und vielen anderen Dingen.</strong></p>
<p>Um sicherzustellen, dass wir alle anfangen, gebrauchte Gegenstände wirklich wertzuschätzen, haben wir die Leute gebeten, so viel zu spenden, wie es ihnen Wert war, und einige Dinge wurden auch kostenlos angeboten! </p>
<p>Die von uns gesammelten Spenden werden im Jahr 2023 wieder in lokale soziale und nachhaltige Projekte investiert.</p>
<p>Haushalte in und um Davos, die am Existenzminimum leben, hatten die Möglichkeit, sich im PopUp Store kostenlos mit Möbeln und Gegenständen ihres Bedarfs einzudecken.</p>
<p>Und dass solche Anlässe nicht nur dazu beitragen, Dinge in der Umlaufbahn zu halten, sondern auch Möglichkeiten schaffen, zeigte sich, als Panorama und 2 Personen einer Migrantenfamilie eine Aushilfstätigkeit zur Vorbereitung des PopUp! vereinbarten.</p>
<blockquote class="wp-block-quote has-medium-font-size">
<p><strong><em>“Es ist immer eine Menge Arbeit, verstaubte Dinge aus dem Keller in gebrauchte Gegenstände zu verwandeln, aber wenn man es dann endlich geschafft hat und die Leute glücklich macht, ist das eine grosse Befriedigung!”</em> – Thais Daddario, GreenUp Freiwillige in Davos</strong></p>
</blockquote>
<p>In den nächsten Wochen gibt es eine letzte Gelegenheit, einige der noch vorhandenen Gegenstände abzuholen, wie z. B. weisse Ledersessel, rote und schwarze Ledersofas, Glastische, einen Bierkühlschrank, eine antike Holzuhr und Möbel, ein Klavier und einen Kallax-Schrank.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bitte folge </span><a href="https://www.instagram.com/greenhubdavos/"><span style="font-weight: 400;">@greenhubdavos</span></a><span style="font-weight: 400;"> und setze dich direkt mit ihnen in Verbindung, um zu sehen, was genau übrig ist.</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"><br /></span>Und für alle Liebhaber von gebrauchten Gegenständen, in Davos und anderswo &#8230; haben wir 4 Tipps! </p>
<p><strong>💚 Davos</strong>: Vor, während und nach dem WEF 2023 ist GreenUp aktiv, um nachhaltiges Verhalten zu unterstützen. Mit seinem GreenShare-Projekt wird es Gegenstände und Materialien, die am WEF übrig bleiben, an Menschen und Projekte vor Ort weitergeben.</p>
<p><strong>💚 Deutschschweiz</strong>: Schau dir ShareItt an; eine App zum Teilen von Gegenständen auf der Basis von Punkten. Mit bereits über 1500 Gegenständen, vor allem rund um Zürich, Luzern, Bodensee, aber auch Winterthur und Davos &#8230; und bald auch Basel, gibt es eine Menge zur Auswahl! </p>
<p><strong>💚 Schweizweit</strong>: Stöbere auf einem der vielen Flohmärkte, die in den meisten Städten regelmässig stattfinden. Manchmal findet man dort wahre Schmuckstücke zu einem sehr geringen Preis.   </p>
<p><strong>💚 Schweizweit</strong>: Führe in deiner Familie oder in deinem Team eine Wichtelaktion durch, bei der nur gebrauchte Gegenstände weitergegeben werden.</p>
<p>Weitere Inspirationen und Einblicke findest du bei unseren  <a href="https://green-up.ch/de/projekte/">Projekten </a>und <a href="https://green-up.ch/de/events/">Events</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></div>
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		<title>Workshops am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://green-up.ch/de/2022/09/22/workshops-am-arbeitsplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title"></h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><strong>Viele Kosmetika enthalten Inhaltsstoffe, die für die Umwelt und auch für uns Menschen schädlich sein können. GreenUp organisiert verschiedene interaktive Workshops für alle, die nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen für ihr Badezimmer, ihre Küche und ihren Putzschrank finden möchten.</strong></p>
<p><strong>Die Schweiz gilt als der Wasserpalast Europas und als ein sehr sauberes Land. Aber ist unser schönes Land auch so sauber, wie wir denken? Das Abfallproblem besteht zweifellos auch hier! GreenUp arbeitet zusammen mit dem WWF Schweiz an in Auftrag gegebenen Flussbettsäuberungen und führt im Auftrag des WWF verschiedene Cleanups rund um Zürich und in der Romandie durch.</strong></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="font-weight: 400;"><b>Zero Waste Workshops</b></span></h3>
<p>Was alles kann man mit ein paar ganz gewöhnlichen Zutaten wie Natron, Kokosnussöl, Essig, Kaffeesatz, Maisstärke und ein paar Tropfen ätherischer Öle herstellen?</p>
<p>Du wirst überrascht sein, dass du die meisten grundlegenden Reinigungs- und Hygieneprodukte mit nur diesen wenigen Zutaten herstellen kannst, z. B. Zahnpasta, Deodorant, Körperpeeling und allgemeine Reinigungsprodukte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Davos Tourismus, montags während des Sommers &#8211; Davos:</strong></p>
<p>Der GreenHub in Davos lässt &#8222;Nachhaltigkeit aufblühen&#8220;. Der Raum verfügt über eine Tauschecke, eine Zero-Waste-Wand, einen Co-Working-Space und wird regelmässig für Veranstaltungen, Workshops und Meetings angeboten. Im GreenHub können grossartige Projekte zum Thema Nachhaltigkeit ausgetauscht, gemeinsam an neuen Ideen gearbeitet und verschiedene Veranstaltungen durchgeführt werden.</p>
<p><strong>Allianz, August 2022 &#8211; Kemptthal </strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8222;Eyes on tomorrow&#8220; organisierte Allianz Versicherungen eine grosse Firmenveranstaltung, bei der wir verschiedene Zero-Waste-Workshops durchführten und die Teilnehmer dazu inspirierten, mit weniger Ressourcen glücklicher und gesünder zu leben.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Next Generations, September 2022 &#8211; Nidau</strong> </span></p>
<p>Auf dem Next Generations Symposium werden nachhaltige Konzepte, Geschäftsmodelle und Innovationen vorgestellt. GreenUp inspirierte die Teilnehmer, wie sie selbst abfallfreie Produkte herstellen können.</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Cleanups von Fluss- und Seeufern</strong></h3>
<p>Besonders betroffen sind Fluss- und Seeufer: Der &#8222;Swiss Litter Report&#8220; hat mit über 1&#8217;000 Erhebungen gezeigt, dass an Schweizer Ufern beträchtliche Mengen an Littering zu finden sind. Durch Wind oder Hochwasser landet dieser Abfall in den Gewässern und kann so ins Meer transportiert werden. Plastik und andere Abfälle sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern eine konkrete Gefahr für Tiere und auch Menschen. Gemeinsam mit dem WWF Schweiz möchten wir einen Beitrag zur Lösung dieses Problems leisten. An einem &#8222;Clean up&#8220;-Nachmittag reinigen wir einen Uferabschnitt, kategorisieren den Abfall, entsorgen ihn fachgerecht und geben Inputs zur Gewässerökologie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mastercard, August 2022 &#8211; Zürich</strong></p>
<p>Am 19. August 2022 nahmen drei GreenUp Teammitglieder an einer vom WWF Schweiz organisierten und von Zeitprojekte durchgeführten Flussuferreinigung teil. Entlang der Sihl (in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs) sammelten wir 48 kg Müll und recycelten ihn fachgerecht. Das Ergebnis war ebenfalls überraschend: Neben Hunderten von Zigaretten und Dosen sammelten wir auch Glas- und Plastikflaschen, verschiedene Plastikteile, Spritzen und sogar eine Kühlschranktür, eine aufblasbare Luftmatratze und einen Fahrradhelm. Alles in allem war es eine lohnende Erfahrung für jeden einzelnen Teilnehmer. Eine solche Erfahrung hilft auch der eigenen Einstellung zum Thema Abfall in der heutigen Welt. Es war sehr inspirierend, die &#8222;saubere&#8220; Stadt Zürich aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben, dies zusammen mit einer Gruppe von 20 sehr motivierten Menschen. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion teilgenommen haben.</p>
<p><strong>KPMG, Oktober 2022 &#8211; Lausanne</strong></p>
<p>Wir fühlen uns geehrt, dass der WWF Schweiz GreenUp gebeten hat, eine Partnerschaft einzugehen, um in der Romandie Cleanups zu organisieren und durchzuführen. Unsere allererste Aktion wird am Lac Leman stattfinden, mit einem motivierten Team von KPMG-Freiwilligen.</div>
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<p>The post <a href="https://green-up.ch/de/2022/09/22/workshops-am-arbeitsplatz/">Workshops am Arbeitsplatz</a> appeared first on <a href="https://green-up.ch/de/">GreenUp</a>.</p>
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